Wieder ein toller Barclay
Das Cover gefällt mir zwar gut, ist mir aber etwas zu grellrot.
Die Leseprobe von Komm spielen hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Besonders der Einstieg mit Jeremy wirkt zunächst wie eine ganz alltägliche Kindheitsszene, entwickelt aber schnell eine unheimliche, fast verstörende Atmosphäre. Der Moment, in dem die Spielzeugeisenbahn plötzlich etwas „Eigenes“ zu haben scheint, bleibt im Kopf und sorgt für echtes Unbehagen.
Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, ohne zu überladen zu wirken. Man kann sich sowohl die Figuren als auch die Situationen sehr lebendig vorstellen. Gleichzeitig schafft es der Autor, eine unterschwellige Spannung aufzubauen, die sich langsam steigert, statt sofort auf Schockeffekte zu setzen. Die aber schon bald kommen.
Insgesamt macht die Leseprobe neugierig auf mehr: Die Mischung aus Alltäglichem und leichtem Horror funktioniert sehr gut und verspricht eine düstere, fesselnde Geschichte.
Die Leseprobe von Komm spielen hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Besonders der Einstieg mit Jeremy wirkt zunächst wie eine ganz alltägliche Kindheitsszene, entwickelt aber schnell eine unheimliche, fast verstörende Atmosphäre. Der Moment, in dem die Spielzeugeisenbahn plötzlich etwas „Eigenes“ zu haben scheint, bleibt im Kopf und sorgt für echtes Unbehagen.
Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, ohne zu überladen zu wirken. Man kann sich sowohl die Figuren als auch die Situationen sehr lebendig vorstellen. Gleichzeitig schafft es der Autor, eine unterschwellige Spannung aufzubauen, die sich langsam steigert, statt sofort auf Schockeffekte zu setzen. Die aber schon bald kommen.
Insgesamt macht die Leseprobe neugierig auf mehr: Die Mischung aus Alltäglichem und leichtem Horror funktioniert sehr gut und verspricht eine düstere, fesselnde Geschichte.