Atmosphärisch dicht und spannend
„Komm spielen“ von Linwood Barclay hat ein passendes; sehr düsteres und dunkles Cover bekommen, natürlich optisch auffällig.
Annie, die Hauptprotagonistin, eine berühmte Autorin von Kinderbüchern, sowie ihr kleiner Sohn Charlie, erleiden einen herben Verlust, den von Ehemann und Vater. Zudem plagt sich Annie nebst Trauer auch mit Schuldgefühlen. Dies hat unter anderem auch den Verlust der Kreativität beim Schreiben zur Folge, Annie schafft es nicht mehr, ein Buch zu schreiben.
In einem zu Gesundungszwecken vom Lektor gemieteten Ferienhaus passiert hier leider gegenteiliges, statt Stabilisierung gibt es Horror, unnatürliche Dinge passieren, ein negatives unerklärliches Ereignis jagt das Nächste.
Der Schreibstil ist wie erwartet flüssig, spannend und durchgehend packend, wie nicht anders von dem bekannten Autor erwartet. Einfach perfekt für alle Freunde des Thriller-Genres. Jedoch sind ungewohnte Elemente miteingeflossen, nämlich Mystik, Übernatürliches und ein wenig Grauen, das in einem Thriller unerwartet und hätte für mich persönlich nicht so sein müssen. Hatte hier, wie am Cover ersichtlich, Stephen King seine Finger mit im Spiel?
Die Story läuft in 5 Akten mit wechselnden Protagonisten; in zwei Handlungssträngen zu zwei verschiedenen Zeiten ab, die Kapital sind kurz, daher liest sich die Story flüssig und ich konnte gut mithalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung, da mich der Plot trotz leichter Mängel gefesselt hat.
Annie, die Hauptprotagonistin, eine berühmte Autorin von Kinderbüchern, sowie ihr kleiner Sohn Charlie, erleiden einen herben Verlust, den von Ehemann und Vater. Zudem plagt sich Annie nebst Trauer auch mit Schuldgefühlen. Dies hat unter anderem auch den Verlust der Kreativität beim Schreiben zur Folge, Annie schafft es nicht mehr, ein Buch zu schreiben.
In einem zu Gesundungszwecken vom Lektor gemieteten Ferienhaus passiert hier leider gegenteiliges, statt Stabilisierung gibt es Horror, unnatürliche Dinge passieren, ein negatives unerklärliches Ereignis jagt das Nächste.
Der Schreibstil ist wie erwartet flüssig, spannend und durchgehend packend, wie nicht anders von dem bekannten Autor erwartet. Einfach perfekt für alle Freunde des Thriller-Genres. Jedoch sind ungewohnte Elemente miteingeflossen, nämlich Mystik, Übernatürliches und ein wenig Grauen, das in einem Thriller unerwartet und hätte für mich persönlich nicht so sein müssen. Hatte hier, wie am Cover ersichtlich, Stephen King seine Finger mit im Spiel?
Die Story läuft in 5 Akten mit wechselnden Protagonisten; in zwei Handlungssträngen zu zwei verschiedenen Zeiten ab, die Kapital sind kurz, daher liest sich die Story flüssig und ich konnte gut mithalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung, da mich der Plot trotz leichter Mängel gefesselt hat.