Das Grauen ist nicht nur Annie und Charlie auf den Fersen, sondern auch dem Leser...
Ich habe schier ewig auf einen neuen Thriller von Linwood Barclay gewartet, da ich bislang alles von ihm gelesen habe und seine Bücher haben mich immer von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert.
Umso mehr freute ich mich nun natürlich auf „Komm spielen“ und die 512 Seiten (für die ich normalerweise viel mehr Zeit gebraucht hätte) waren ratzfatz ausgelesen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, phantastisch !
Mit einer Mutter und ihrem kleinen Sohn, die einen Neuanfang in einer kleiner Stadt wagen wollen, um der hektischen und gefährlichen Großstadt zu entkommen, erfindet der Autor das Rad nicht eben neu, doch hier zeigt sich wieder deutlich: es kommt darauf an, wer den Thriller schreibt, denn Linwood Barclay hat seinen ganz eigenen Stil und macht jede Geschichte sofort und unverkennbar zu seiner.
Das Grauen ist hier nicht nur Annie und ihrem kleinen Sohn Charlie auf den Fersen, sondern auch dem Leser...
Ich bin der Geschichte fast schon atemlos gefolgt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und ob die Beiden davon kommen oder ob das unaussprechliche Grauen sie letztendlich doch noch „kriegt“...
Mehr als einmal wurde ich an Stephen King erinnert, doch ich muss dazu sagen, dass ich seine Bücher eher als langatmig empfinde und finde, dass Linwood Barclay deutlich pointierter und trotzdem ebenso fesselnd und spannend schreibt.
Ich habe dieses tolle Buch schon mehrfach weiter empfohlen und alle waren ebenso begeistert wie ich und nun hoffen wir kollektiv auf seinen nächsten (Horror-) Thriller..!
Umso mehr freute ich mich nun natürlich auf „Komm spielen“ und die 512 Seiten (für die ich normalerweise viel mehr Zeit gebraucht hätte) waren ratzfatz ausgelesen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, phantastisch !
Mit einer Mutter und ihrem kleinen Sohn, die einen Neuanfang in einer kleiner Stadt wagen wollen, um der hektischen und gefährlichen Großstadt zu entkommen, erfindet der Autor das Rad nicht eben neu, doch hier zeigt sich wieder deutlich: es kommt darauf an, wer den Thriller schreibt, denn Linwood Barclay hat seinen ganz eigenen Stil und macht jede Geschichte sofort und unverkennbar zu seiner.
Das Grauen ist hier nicht nur Annie und ihrem kleinen Sohn Charlie auf den Fersen, sondern auch dem Leser...
Ich bin der Geschichte fast schon atemlos gefolgt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und ob die Beiden davon kommen oder ob das unaussprechliche Grauen sie letztendlich doch noch „kriegt“...
Mehr als einmal wurde ich an Stephen King erinnert, doch ich muss dazu sagen, dass ich seine Bücher eher als langatmig empfinde und finde, dass Linwood Barclay deutlich pointierter und trotzdem ebenso fesselnd und spannend schreibt.
Ich habe dieses tolle Buch schon mehrfach weiter empfohlen und alle waren ebenso begeistert wie ich und nun hoffen wir kollektiv auf seinen nächsten (Horror-) Thriller..!