durch Leseprobe abgelockt, aber …
Annie ist erfolgreiche Autorin, ihre Kinderbücher um Pinguin Pierce und seine Abenteuer, sind Bestseller. Doch dann gerät Annies glückliche Welt mit Mann, Sohn Charlie und beruflichem Erfolg in die Schieflage. Um sich und ihren Sohn wieder zu erden, mietet sie ein Haus im beschaulichen Castle Creek. Charlie findet im Schuppen einen Karton mit altem Spielzeug. Er scheint es zu lieben….
Der Thriller spielt in zwei Zeitebenen, deren Zusammenhang lange offenbleibt. Gerade das Geschehen in Lucknow, wo sich seltsame Todesfälle häufen, konnte ich die Ausführungen nicht glauben. Was Linwood Barclay da versucht zu vermitteln habe ich ihm nicht abgenommen, dazu fehlten mir glaubhafte Details. Das hat sich auch bis zum Schluss bei mir nicht mehr gebessert. Wenn schon viel Fantasie in einem Buch vorkommt, dann sollte sie auch glaubhaft vermittelt werden. Oft waren in den Kapiteln auch die Beschreibungen zu ausführlich, ohne auf den Kern zu kommen. Vielleicht war das auch einfach für mich und meinen Lesegeschmack das falsche Buch. Darum kann ich leider nur 2 Lese-Sterne geben.
Der Thriller spielt in zwei Zeitebenen, deren Zusammenhang lange offenbleibt. Gerade das Geschehen in Lucknow, wo sich seltsame Todesfälle häufen, konnte ich die Ausführungen nicht glauben. Was Linwood Barclay da versucht zu vermitteln habe ich ihm nicht abgenommen, dazu fehlten mir glaubhafte Details. Das hat sich auch bis zum Schluss bei mir nicht mehr gebessert. Wenn schon viel Fantasie in einem Buch vorkommt, dann sollte sie auch glaubhaft vermittelt werden. Oft waren in den Kapiteln auch die Beschreibungen zu ausführlich, ohne auf den Kern zu kommen. Vielleicht war das auch einfach für mich und meinen Lesegeschmack das falsche Buch. Darum kann ich leider nur 2 Lese-Sterne geben.