Eisenbahn des grauen

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern
macaronslover Avatar

Von

Ich liebe Krimis und Thriller. Horror ist tatsächlich nicht wirklich mein Gebiet das mich interessiert. Aber es kommt vor das ich ausversehen ein Horror Buch zu lesen bekomme. Dann finde ich es es meistens okay. Dieses Mal hatte ich Thriller erwartet und Horror bekommen.

Annie hat ihren Mann verloren. Um sich eine Auszeit zu nehmen beschließt die Kinderbuch Autorin gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie für eine Weile New York den Rücken zu kehren und in Castle Creek zu heilen. Doch komische Ereignisse ergeben sich, so das Annie schnell merkt, hier stimmt was nicht!

Mir fällt es sehr schwer eine Bewertung zu schreiben. Ich finde die Geschichte jetzt nicht total mies. Aber eben auch nicht gut. Zu Beginn war ich schnell in der Geschichte drin. Annie und ihr Schicksal waren spannend. Aber irgendwie hat es super lange gedauert bis die Geschichte mal an Fahrt aufgenommen hat ( was für ein Wortspiel 🤣) zu Beginn war ich auch verwirrt als Annie dann lange Zeit gar nicht mehr erwähnt wurde und nur noch Harry im Mittelpunkt stand. Ab da war’s echt spannend, ich hab mich nur gefragt wie der Bogen zu Annie gespannt wird. Das hat mir letztendlich nicht gefallen. Alles rund um das übersinnliche war einfach absolut nicht mein Ding. Daraus hätte man wunderbar einen Thriller schaffen können. Aber so war’s mir einfach so komisch! Die Idee der Eisbahn als Mord Instrument find ich sehr originell. Aber auch das ständige Tschu tschu hat irgendwann genervt. Das Ende war überstürzt und irgendwie viel zu einfach. Schade, da hab ich mir wirklich mehr erhofft.