Falsches Etikett
Annie ist Autorin und schreibt süße Kinderbücher mit einem kleinen Pinguin. Doch das letzte Jahr war absolut der Horror. Erst stirbt ein kleiner Junge, als er etwas aus einem ihrer Bücher nachmachen möchte. Nicht lange danach stirbt auch noch ihr Mann bei einem Unfall. Sie kann nicht mehr schreiben und trauert. Nur ihr Sohn Charlie hält sie aufrecht. Ihr Verleger mietet ihr ein Haus in einer kleinen ländlichen Ortschaft. Doch dort passieren merkwürdige Dinge und auf einmal ist Charlie verschwunden…
Das Buch wird als Thriller bezeichnet. Er ist es zwar irgendwie auch, aber in erster Linie ist es ein Horrorroman. Und das wird nirgendwo wirklich so gesagt und damit wird man teilweise auf eine extrem falsche Fährte gelockt. Es ist sehr gut lesbar und auch wirklich spannend. Doch lange Zeit ist nicht erkennbar, dass die Dinge in Gegenwart und Vergangenheit passieren bzw. passiert sind. Einiges wird noch rational erklärt, doch das meiste muss man einfach als übersinnlich hinnehmen. Damit habe ich meine Schwierigkeiten. Ich mag diese Bücher nicht und da ja nicht erkennbar war, wohin das Ganze geht, fühle ich mich auf eine gewisse Art „betrogen“, obwohl das Buch wirklich gut lesbar und spannend ist. Daher kann ich insgesamt aber nicht wirklich eine Leseempfehlung aussprechen.
Das Buch wird als Thriller bezeichnet. Er ist es zwar irgendwie auch, aber in erster Linie ist es ein Horrorroman. Und das wird nirgendwo wirklich so gesagt und damit wird man teilweise auf eine extrem falsche Fährte gelockt. Es ist sehr gut lesbar und auch wirklich spannend. Doch lange Zeit ist nicht erkennbar, dass die Dinge in Gegenwart und Vergangenheit passieren bzw. passiert sind. Einiges wird noch rational erklärt, doch das meiste muss man einfach als übersinnlich hinnehmen. Damit habe ich meine Schwierigkeiten. Ich mag diese Bücher nicht und da ja nicht erkennbar war, wohin das Ganze geht, fühle ich mich auf eine gewisse Art „betrogen“, obwohl das Buch wirklich gut lesbar und spannend ist. Daher kann ich insgesamt aber nicht wirklich eine Leseempfehlung aussprechen.