Grandioser, lesenswerter Thriller!
Ich habe früher einige seiner in Deutsch übersetzten Bücher gelesen und fand sie alle sehr spannend geschrieben. Dann gab es plötzlich keine Übersetzungen mehr von ihm. Daher war ich dann doch sehr überrascht von diesem Buch „Komm spielen“ zu hören.
Das Buch fängt mit einem Rückblick zu Weihnachten im Jahr 2001 an. Der kleine Jeremy wünscht sich eine Playstation, bekommt aber eine gebrauchte Eisenbahn. Sein Vater baut einen Teil dieser Eisenbahn mit ihm auf und Jeremy hat mitten mal Empfindungen, die eigentlich gar sein können.
Dann springt der Autor in die Gegenwart und wir lernen Annie und ihren Sohn Charlie kennen. Annie hat Kinderbücher über den Pinguin Pierce geschrieben und illustriert. Pierce, der Pinguin konnte in ihrem letzten Buch fliegen. Als daraufhin sich ein kleiner Junge mit Pappflügeln aus dem Fenster stürzt und stirbt und kurze Zeit danach ihr Mann bei einem Unfall ums Leben kommt, nimmt sich Annie eine Auszeit auf dem Land. Ihr Lektor hat für sie auch eine Bleibe gefunden und in dem Gartenhäuschen findet Charlie eine Kiste mit einer Eisenbahn gefunden. Zuerst freut sich Annie, dass ihr Sohn nun begeistert mit dieser Eisenbahn spielt, aber es ist auch beunruhigend. Merkwürdige Dinge geschehen, wie Selbstmorde, verschwundene Männer und Tiere, sowie Explosionen. Eine realistische Erklärung für all diese Dinge gibt es nicht, aber warum passieren sie? Linwood Barclay führt die Leser auf eine Spur, die unheimlich ist und einem die Härchen zu Berge stehen lässt, denn die Horrorelemente sind super und spannend erzählt. Auch die Protagonisten sind hervorragend beschrieben und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Der Schreibstil war flüssig und sehr gut zu lesen, die Kapitel kurzgehalten. Ich habe das Buch in nur drei Tagen gelesen.
Fazit: Grandioser, lesenswerter Thriller!
Das Buch fängt mit einem Rückblick zu Weihnachten im Jahr 2001 an. Der kleine Jeremy wünscht sich eine Playstation, bekommt aber eine gebrauchte Eisenbahn. Sein Vater baut einen Teil dieser Eisenbahn mit ihm auf und Jeremy hat mitten mal Empfindungen, die eigentlich gar sein können.
Dann springt der Autor in die Gegenwart und wir lernen Annie und ihren Sohn Charlie kennen. Annie hat Kinderbücher über den Pinguin Pierce geschrieben und illustriert. Pierce, der Pinguin konnte in ihrem letzten Buch fliegen. Als daraufhin sich ein kleiner Junge mit Pappflügeln aus dem Fenster stürzt und stirbt und kurze Zeit danach ihr Mann bei einem Unfall ums Leben kommt, nimmt sich Annie eine Auszeit auf dem Land. Ihr Lektor hat für sie auch eine Bleibe gefunden und in dem Gartenhäuschen findet Charlie eine Kiste mit einer Eisenbahn gefunden. Zuerst freut sich Annie, dass ihr Sohn nun begeistert mit dieser Eisenbahn spielt, aber es ist auch beunruhigend. Merkwürdige Dinge geschehen, wie Selbstmorde, verschwundene Männer und Tiere, sowie Explosionen. Eine realistische Erklärung für all diese Dinge gibt es nicht, aber warum passieren sie? Linwood Barclay führt die Leser auf eine Spur, die unheimlich ist und einem die Härchen zu Berge stehen lässt, denn die Horrorelemente sind super und spannend erzählt. Auch die Protagonisten sind hervorragend beschrieben und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Der Schreibstil war flüssig und sehr gut zu lesen, die Kapitel kurzgehalten. Ich habe das Buch in nur drei Tagen gelesen.
Fazit: Grandioser, lesenswerter Thriller!