Irgendwo zwischen Horror und Thriller
Nachdem Annie ein persönlich schlimmes Jahr in New York hinter sich hat, beschließt sie, sich zusammen mit Sohn Charlie eine Auszeit zu nehmen. Sie landen im beschaulichen Ort Castle Creek und Charlie beschäftigt sich nun anstatt mit elektronischen Spielen mit einer Eisenbahn, die er im Schuppen des Ferienhauses entdeckt hat.
Annie hat plötzlich seltsame Wahrnehmungen und zweifelt schon an ihrem Verstand und im Ort wird wieder einmal eine Person vermisst. Was geht hier vor sich?
Hatte ich falsche Erwartungen oder einfach einen Fehlgriff mit diesem Buch. Für meinen Geschmack bewegt sich die Handlung irgendwo zwischen Horror und Thriller, wobei mir für beides die Spannung gefehlt hat. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Insgesamt gut und schnell zu lesen, aber das war’s für mich dann auch schon.
Schade, den die Story als solche fand ich eigentlich ganz gut, die Umsetzung leider weniger.
Annie hat plötzlich seltsame Wahrnehmungen und zweifelt schon an ihrem Verstand und im Ort wird wieder einmal eine Person vermisst. Was geht hier vor sich?
Hatte ich falsche Erwartungen oder einfach einen Fehlgriff mit diesem Buch. Für meinen Geschmack bewegt sich die Handlung irgendwo zwischen Horror und Thriller, wobei mir für beides die Spannung gefehlt hat. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Insgesamt gut und schnell zu lesen, aber das war’s für mich dann auch schon.
Schade, den die Story als solche fand ich eigentlich ganz gut, die Umsetzung leider weniger.