Nichts für schwache Nerven
Das Hörbuch "Komm spielen" von Linwood Barclay ist ein spannender Horror-Thriller, gesprochen von Anne Düe. Schon nach kurzer Zeit hat mich dieses Hörbuch vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Mischung aus Thriller, Mystery und übernatürlichem Horror sorgt für eine beklemmende Atmosphäre, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Anne Düe macht ihre Sache hervorragend. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme transportiert sie die Spannung, die Emotionen und vor allem die unheimlichen Momente der Geschichte sehr glaubwürdig. Auch die Lokomotivgeräusche haben bei mir für Angstschauer gesorgt.
Die Geschichte begleitet Annie, die nach mehreren schweren Schicksalsschlägen mit ihrem Sohn Charlie vorübergehend aus New York in das beschauliche Castle Creek zieht. Doch die vermeintliche Idylle bekommt schnell Risse. Seltsame Vorfälle häufen sich und nach und nach wird klar, dass hinter den Ereignissen etwas Düsteres steckt.
Mich hat die Geschichte komplett mitgerissen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und immer wieder hatte ich das Gefühl, dass jeden Moment etwas Schreckliches passieren könnte. Genau diese unterschwellige Bedrohung macht den Reiz des Hörbuchs aus. Mehrmals lief mir dabei ein Schauer über den Rücken. Die düstere Atmosphäre erinnerte mich stellenweise an die besten Horror-Geschichten im Stil von Stephen King.
Besonders gefallen hat mir auch, wie geschickt Linwood Barclay die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verknüpft. Lange bleibt vieles rätselhaft, doch nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen. Dabei überrascht die Geschichte immer wieder mit unerwarteten Wendungen.
Für mich war "Komm spielen" ein echtes Highlight. Spannend, gruselig und atmosphärisch erzählt. Ich wurde komplett in die Handlung hineingezogen und wollte das Hörbuch kaum pausieren. Wer Thriller mit Horror- und Mysteryelementen liebt und gerne eine Geschichte hört, die für echte Gänsehautmomente sorgt, sollte dieses Hörbuch unbedingt erleben.
Anne Düe macht ihre Sache hervorragend. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme transportiert sie die Spannung, die Emotionen und vor allem die unheimlichen Momente der Geschichte sehr glaubwürdig. Auch die Lokomotivgeräusche haben bei mir für Angstschauer gesorgt.
Die Geschichte begleitet Annie, die nach mehreren schweren Schicksalsschlägen mit ihrem Sohn Charlie vorübergehend aus New York in das beschauliche Castle Creek zieht. Doch die vermeintliche Idylle bekommt schnell Risse. Seltsame Vorfälle häufen sich und nach und nach wird klar, dass hinter den Ereignissen etwas Düsteres steckt.
Mich hat die Geschichte komplett mitgerissen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und immer wieder hatte ich das Gefühl, dass jeden Moment etwas Schreckliches passieren könnte. Genau diese unterschwellige Bedrohung macht den Reiz des Hörbuchs aus. Mehrmals lief mir dabei ein Schauer über den Rücken. Die düstere Atmosphäre erinnerte mich stellenweise an die besten Horror-Geschichten im Stil von Stephen King.
Besonders gefallen hat mir auch, wie geschickt Linwood Barclay die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verknüpft. Lange bleibt vieles rätselhaft, doch nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen. Dabei überrascht die Geschichte immer wieder mit unerwarteten Wendungen.
Für mich war "Komm spielen" ein echtes Highlight. Spannend, gruselig und atmosphärisch erzählt. Ich wurde komplett in die Handlung hineingezogen und wollte das Hörbuch kaum pausieren. Wer Thriller mit Horror- und Mysteryelementen liebt und gerne eine Geschichte hört, die für echte Gänsehautmomente sorgt, sollte dieses Hörbuch unbedingt erleben.