Schwache Auflösung
Das Cover des Thrillers "Komm spielen" zentralisiert ein Haus im viktorianischen Stil, das den Rückzugsort der Protagonistin Annie und ihrem Sohn darstellt und damit auch einen wichtigen Schauplatz der Handlung. Hierhin fliehen die beiden, um Schicksalsschläge zu verarbeiten. Durch das Rot und Schwarz erwartet man als Leser eine düstere und gruselige Geschichte.
Dieser Eindruck bestätigt sich im Laufe der Geschichte. Es passieren Unglücke, Menschen sterben und stets ist eine Miniatureisenbahn in der Nähe. Durch diese einzelnen Elemente entsteht die Frage, worin der Zusammenhang besteht. Dadurch und durch die Verwendung zweier verschiedenen Zeitebenen, baut sich schnell Spannung auf. Diese bleibt dann jedoch über weite Teile der Storyline gleich und man fragt sich, was folgt.
Die späte Erklärung der Hintergründe wirkt dann wenig plausibel und verfehlt dadurch die zuvor aufgebauten Erwartungen. Die Grundidee eines personifizierten bösen Zufalls ist zwar originell und vielversprechend, doch letztendlich scheitert es insgesamt an der Umsetzung.
Dieser Eindruck bestätigt sich im Laufe der Geschichte. Es passieren Unglücke, Menschen sterben und stets ist eine Miniatureisenbahn in der Nähe. Durch diese einzelnen Elemente entsteht die Frage, worin der Zusammenhang besteht. Dadurch und durch die Verwendung zweier verschiedenen Zeitebenen, baut sich schnell Spannung auf. Diese bleibt dann jedoch über weite Teile der Storyline gleich und man fragt sich, was folgt.
Die späte Erklärung der Hintergründe wirkt dann wenig plausibel und verfehlt dadurch die zuvor aufgebauten Erwartungen. Die Grundidee eines personifizierten bösen Zufalls ist zwar originell und vielversprechend, doch letztendlich scheitert es insgesamt an der Umsetzung.