Sehr mysteriös!
Schon der Prolog hat mich gefesselt und machte mich sehr neugierig!
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Wir lernen Annie und ihren Sohn Charlie kennen und erfahren einige Dinge aus ihrer Vergangenheit.
Am Anfang ist alles noch relativ normal und ruhig, aber schnell wird es ziemlich merkwürdig und die Geschichte baut einen süchtig machenden Sog auf.
Die ganze Zeit herrscht eine unterschwellige Spannung und man weiß nie, was als Nächstes passiert.
Es gibt verschiedene Akte und als Leser weiß man lange nicht genau wie Diese zusammenpassen - erst zum Ende des Buches wird dieses Rätsel aufgelöst.
Ich habe schon im Vorhinein viel davon gehört, dass das Buch nicht nur ein Thriller ist, sondern auch ein bisschen Horror und Übersinnliches beinhaltet - das merkte ich, als es dem Ende zuging.
Auch wenn ich keinen Horror mag, war es doch ganz in Ordnung für mich und ich hatte mich auf Schlimmeres eingestellt.
Das Ende war vielleicht etwas überzogen, aber irgendwie hat es auch zur Story gepasst.
„Komm spielen“ hat mich auf jeden Fall gut unterhalten und ich werde mir auch weitere Bücher des Autors mal anschauen - in denen übrigens kein Horror vorkommen soll. 😉
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Wir lernen Annie und ihren Sohn Charlie kennen und erfahren einige Dinge aus ihrer Vergangenheit.
Am Anfang ist alles noch relativ normal und ruhig, aber schnell wird es ziemlich merkwürdig und die Geschichte baut einen süchtig machenden Sog auf.
Die ganze Zeit herrscht eine unterschwellige Spannung und man weiß nie, was als Nächstes passiert.
Es gibt verschiedene Akte und als Leser weiß man lange nicht genau wie Diese zusammenpassen - erst zum Ende des Buches wird dieses Rätsel aufgelöst.
Ich habe schon im Vorhinein viel davon gehört, dass das Buch nicht nur ein Thriller ist, sondern auch ein bisschen Horror und Übersinnliches beinhaltet - das merkte ich, als es dem Ende zuging.
Auch wenn ich keinen Horror mag, war es doch ganz in Ordnung für mich und ich hatte mich auf Schlimmeres eingestellt.
Das Ende war vielleicht etwas überzogen, aber irgendwie hat es auch zur Story gepasst.
„Komm spielen“ hat mich auf jeden Fall gut unterhalten und ich werde mir auch weitere Bücher des Autors mal anschauen - in denen übrigens kein Horror vorkommen soll. 😉