Spannend bis zur letzten Seite!
Linwood Barclay, ein Autor, der mir durch das Buch „Ohne ein Wort“ im Kopf geblieben ist.
„Komm spielen“ hält hier genau das, was es verspricht. Was man erwartet hat wäre hier falsch, denn das habe ich ganz bestimmt nicht erwartet. Dieses wirklich fesselnde und bis zum nervenzerreißende Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut in seinen Bann gezogen. Durchgelesen in 24 Stunden.
Annie, die nach einen sehr schweren Jahr, mit einem Schicksalsschlag und weiteren Problemen, den Sommer mit ihrem Sohn Charlie in einer anderen Stadt verbringt wirkt sofort sympathisch und sehr nahbar. Eine Protagonistin, die man sofort mag. Die Geschichte fängt plätschernd an, aber es baut sich wirklich Seite für Seite eine gewisse Stimmung auf, bei der man einfach wissen MUSS wohin die Reise geht. Thematisch war ich nicht sofort abgeholt, denn sonst liegen meine Berührungspunkte eher nicht bei Modelleisenbahnen und das werden sie nach diesem Buch vermutlich auch nie, aber die Atmosphäre, die Menschen, die einzelnen Einblicke in die jeweiligen Geschichten, ließen sich einfach super lesen und haben mich als Leser total abgeholt.
Das gewisse Etwas von Übernatürlichen verleiht der Geschichte um Annie und ihrem Sohn Charlie was Besonderes. Jeder Charakter steht für sich, die Nachbarn Daniel und Dolores in dem Sommerhaus, der Polizist mit seiner Frau Janice und deren Sohn und natürlich Edwin Nabler, der Besitzer des Modelleisenbahnladens.
Während des Lesens dachte ich noch, dass die Geschichte auch von Stephen King sein könnte und siehe da, er durfte auch mal reinlesen. Das Cover ist ebenfalls ansprechend und vermittelt diese düstere Atmosphäre, die einem das Buch auch definitiv gibt.
Ich habe lange keine fünf Sterne mehr vergeben, aber jetzt wird es mal wieder Zeit. Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar. Hier hatte ich besonders viel Spaß!
5 von 5 Sterne.
„Komm spielen“ hält hier genau das, was es verspricht. Was man erwartet hat wäre hier falsch, denn das habe ich ganz bestimmt nicht erwartet. Dieses wirklich fesselnde und bis zum nervenzerreißende Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut in seinen Bann gezogen. Durchgelesen in 24 Stunden.
Annie, die nach einen sehr schweren Jahr, mit einem Schicksalsschlag und weiteren Problemen, den Sommer mit ihrem Sohn Charlie in einer anderen Stadt verbringt wirkt sofort sympathisch und sehr nahbar. Eine Protagonistin, die man sofort mag. Die Geschichte fängt plätschernd an, aber es baut sich wirklich Seite für Seite eine gewisse Stimmung auf, bei der man einfach wissen MUSS wohin die Reise geht. Thematisch war ich nicht sofort abgeholt, denn sonst liegen meine Berührungspunkte eher nicht bei Modelleisenbahnen und das werden sie nach diesem Buch vermutlich auch nie, aber die Atmosphäre, die Menschen, die einzelnen Einblicke in die jeweiligen Geschichten, ließen sich einfach super lesen und haben mich als Leser total abgeholt.
Das gewisse Etwas von Übernatürlichen verleiht der Geschichte um Annie und ihrem Sohn Charlie was Besonderes. Jeder Charakter steht für sich, die Nachbarn Daniel und Dolores in dem Sommerhaus, der Polizist mit seiner Frau Janice und deren Sohn und natürlich Edwin Nabler, der Besitzer des Modelleisenbahnladens.
Während des Lesens dachte ich noch, dass die Geschichte auch von Stephen King sein könnte und siehe da, er durfte auch mal reinlesen. Das Cover ist ebenfalls ansprechend und vermittelt diese düstere Atmosphäre, die einem das Buch auch definitiv gibt.
Ich habe lange keine fünf Sterne mehr vergeben, aber jetzt wird es mal wieder Zeit. Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar. Hier hatte ich besonders viel Spaß!
5 von 5 Sterne.