Spannend und mysteriös
Ich habe schon einige Bücher von Linwood Barclay gelesen und musste feststellen, dass dieses anders ist als seine bisherigen Werke. Seine Thriller waren spannend, aber realistisch. Mit seinem neusten Plot begibt er sich nun in den Bereich des Übernatürlichen mit einem Touch Horror. Da die Handlung in einer idyllischen Kleinstadt angesiedelt ist, kommt dabei unweigerlich die Assoziation zu Stephen King auf. Ich denke, dass diese Parallele sogar gewollt ist, da dies durch die Lektüre der Protagonistin Annie angedeutet wird.
Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Annie Blunt flieht nach dem Tod ihres Mannes aus dem hektischen New York in das beschauliche Castle Creek. Ihr Sohn Charlie langweilt sich dort bis er in einem Schuppen eine Modeleistenbahn findet. Diese entwickelt im Verlauf der Handlung eine gruselige Eisendynamik.
Das Buch besteht aus zwei Handlungsstränge. Es gibt Rückblicke in die Vergangenheit, in der man einiges über die Hintergründe der Modelleisenbahn erfährt.
Wer Mystery-Horror mag und Gänsehautfeeling liebt, dem wird das Buch sicherlich gefallen.
Obwohl ich beim Lesen gefesselt war, muss ich für mich feststellen, dass mir der frühere Stil des Autors besser gefallen hat. Ich mag es eben gerne realistisch.
Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Annie Blunt flieht nach dem Tod ihres Mannes aus dem hektischen New York in das beschauliche Castle Creek. Ihr Sohn Charlie langweilt sich dort bis er in einem Schuppen eine Modeleistenbahn findet. Diese entwickelt im Verlauf der Handlung eine gruselige Eisendynamik.
Das Buch besteht aus zwei Handlungsstränge. Es gibt Rückblicke in die Vergangenheit, in der man einiges über die Hintergründe der Modelleisenbahn erfährt.
Wer Mystery-Horror mag und Gänsehautfeeling liebt, dem wird das Buch sicherlich gefallen.
Obwohl ich beim Lesen gefesselt war, muss ich für mich feststellen, dass mir der frühere Stil des Autors besser gefallen hat. Ich mag es eben gerne realistisch.