Thriller mit etwas Surrealität

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moreena Avatar

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Linwood Barclay ist bekannt für seine spannenden Thriller , bei denen es am Ende die aufklärende Überraschungspointe gibt und man sich als Leser denkt, ach ja .......Dieser Thriller ist etwas anders als die übrigen Werke von Linwwod Barclay.
Es wird in 2 Zeitebenen erzählt........zum einen ist da Annie, die ein schlimmes Jahr hinter sich hat und mit ihrem Sohn Charlie eine Auszeit im idyllischen Castle Creek sucht.......
zum anderen 25 Jahre früher wird aus der Sicht des Polizisten Harry die Sicht der Dinge erzählt und scheinbar haben anfangs natürlich beide Geschichten nix miteinander zu tun, aber der Zusammenhang kann nach und nach für den Leser durch hergestellt werden.
Es passieren auf beiden Erzählebenen mysteriöse Dinge es verschwinden Menschen usw
Nach der Hälfte des Buches war mir auch klar, warum der Titel des Buches Komm spielen heißt und wer die gefährliche Person ist, die hinter all dem steckt, aber die Frage nach dem Warum hat mich bis zum Schluss beschäftigt selbst das Ende der Geschichte fand ich etwas surreal und fantasielastig......
Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend geschrieben und auch das düstere Cover passt zur Geschichte