Völlig abstrus
Die Kinderbuchautorin Annie versucht zusammen mit ihrem kleinen Sohn Charlie, den Unfalltod ihres Mannes zu verarbeiten. Im quirligen New York gelingt ihnen das nicht. Mutter und Sohn brauchen dringend eine Luftveränderung. Annies Verleger, der dringend auf ein neues Buch der Autorin wartet, verschafft beiden diese Auszeit. Er mietet ein großes Haus auf dem Land an und füllt es bis unters Dach mit allerlei Lieblingsessen der beiden, an ein voll ausgestattetes Atelier und ein großzügiges Kinderzimmer denkt er auch. Also steht der Erholung nichts mehr im Weg und Annie und Charlie machen sich auf den dreistündigen Weg nach Castle Creek. Dort angekommen finden sie das gutausgestattete Haus vor, das jedoch schon vor dem Fund einer merkwürdigen Spielzeugeisenbahn eine seltsame Aura ausstrahlt.
Dreiundzwanzig Jahre bevor sich Annie und Charlie auf den Weg machen, geschieht in der mehr als fünfzig Kilometer von Castle Creek entfernten Kleinstadt Lucknow eine außerordentliche Tragödie. Die Verbindung dieser zwei Ereignisse könnte eine Modelleisenbahn sein.
Ich habe wirklich lange überlegt wie ich hier eine Bewertung abgebe, die nicht ganz so harsch ausfällt, es gelingt mir nicht. Ich lese Bücher von Linwood Barclay eigentlich sehr gerne. Aber dieses Buch ist weder Thriller, dafür fehlen irgendwie die Spannungsbögen, es ist jedoch auch kein Horror und Mysterie auch nicht. Diese ganze Story ist einfach völlig abstrus und stellenweise eklig, zu keiner Zeit jedoch spannend. Ich war froh als ich es endlich durchgelesen hatte. Für mich sieht ein perfekter Page-Turner jedenfalls anders aus.
Dreiundzwanzig Jahre bevor sich Annie und Charlie auf den Weg machen, geschieht in der mehr als fünfzig Kilometer von Castle Creek entfernten Kleinstadt Lucknow eine außerordentliche Tragödie. Die Verbindung dieser zwei Ereignisse könnte eine Modelleisenbahn sein.
Ich habe wirklich lange überlegt wie ich hier eine Bewertung abgebe, die nicht ganz so harsch ausfällt, es gelingt mir nicht. Ich lese Bücher von Linwood Barclay eigentlich sehr gerne. Aber dieses Buch ist weder Thriller, dafür fehlen irgendwie die Spannungsbögen, es ist jedoch auch kein Horror und Mysterie auch nicht. Diese ganze Story ist einfach völlig abstrus und stellenweise eklig, zu keiner Zeit jedoch spannend. Ich war froh als ich es endlich durchgelesen hatte. Für mich sieht ein perfekter Page-Turner jedenfalls anders aus.