Züge
Die Kinderbuchautorin Annie Blunt hat ein schwieriges Jahr hinter sich; zuerst stirbt ein Kind, weil es das letzte Buch zu wörtlich meint, danach stirbt auch noch ihr Mann bei einem Unfall. Um die Schreibblockade zu beenden und auf andere Gedanken zu kommen, zieht sie zusammen mit ihrem Sohn Charlie von New York nach Castle Creek. Als sie dort ankommen, häufen sich dort Unfälle und passieren seltsame Dinge. Als Charlie immer mehr in Gefahr gerät, will sie zurück nach New York.
In Locknow in Vermont hat der Polizeichef Harry Cook ebenfalls mit Unfällen, verschwundenen Menschen, Tieren und Dingen zu tun. Als dann auch noch eine knochenlose Leiche auftaucht, hat er bald den Modelleisenbahnverkäufer Edwin Nabler unter Verdacht. Aber wie soll er dahinterstecken?
Das Cover des Buches ist ein Hingucker, auch wenn eine Modelleisenbahn passender gewesen wäre.
Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.
Dass Buch spielt in mehrere Akten, die abwechselnd von Annie bzw. Locknow handeln. Der Prolog scheint vorerst eher zu Annies Geschichte zu gehören.
Es fällt auch nicht leicht die beiden Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen - naja außer den Zügen. Diesbezüglich wird man am Ende dann doch ein bisschen überrascht.
Dazwischen erfährt man auch immer wieder Nablers Sichtweise, was natürlich etwas Spannung nimmt, da man den Täter ja eigentlich kennt. Nichtsdestotrotz ist der Spannungsbogen sehr hoch und endet in einem dramatischen Showdown.
Natürlich erinnert Nabler ein wenig an eine Stephen King Figur (der das Buch übrigens in einer Frühfassung gelesen hat) und Charlie reagiert eigentlich oft reifer als es seinem Alter entspricht.
Das sind aber nur kleine "Fehler", die man diesem Buch leicht verzeihen kann.
So ist dieser Mystery-Thriller definitiv für Stephen King-Fans zu empfehlen; aber ebenso Fans der Serie "Akte X".
Fazit: Toller Mystery-Thriller. 5 von 5 Sternen
In Locknow in Vermont hat der Polizeichef Harry Cook ebenfalls mit Unfällen, verschwundenen Menschen, Tieren und Dingen zu tun. Als dann auch noch eine knochenlose Leiche auftaucht, hat er bald den Modelleisenbahnverkäufer Edwin Nabler unter Verdacht. Aber wie soll er dahinterstecken?
Das Cover des Buches ist ein Hingucker, auch wenn eine Modelleisenbahn passender gewesen wäre.
Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.
Dass Buch spielt in mehrere Akten, die abwechselnd von Annie bzw. Locknow handeln. Der Prolog scheint vorerst eher zu Annies Geschichte zu gehören.
Es fällt auch nicht leicht die beiden Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen - naja außer den Zügen. Diesbezüglich wird man am Ende dann doch ein bisschen überrascht.
Dazwischen erfährt man auch immer wieder Nablers Sichtweise, was natürlich etwas Spannung nimmt, da man den Täter ja eigentlich kennt. Nichtsdestotrotz ist der Spannungsbogen sehr hoch und endet in einem dramatischen Showdown.
Natürlich erinnert Nabler ein wenig an eine Stephen King Figur (der das Buch übrigens in einer Frühfassung gelesen hat) und Charlie reagiert eigentlich oft reifer als es seinem Alter entspricht.
Das sind aber nur kleine "Fehler", die man diesem Buch leicht verzeihen kann.
So ist dieser Mystery-Thriller definitiv für Stephen King-Fans zu empfehlen; aber ebenso Fans der Serie "Akte X".
Fazit: Toller Mystery-Thriller. 5 von 5 Sternen