Ein vielversprechender Inhalt und ein guter Schreibstil.
Schon die Inhaltsbeschreibung hat mich ungewöhnlich neugierig auf das Buch gemacht. Tatsächlich war es eine der ersten seit Langem, bei der ich das Buch sofort lesen wollte. Offenbar habe ich zurzeit ohnehin eine gewisse Schwäche für Geschichten, in denen ein Paar aufs Land zieht und dort mit mehr Schwierigkeiten konfrontiert wird als erwartet. Die zusätzliche Komponente, dass die Einheimischen an eine Hohlwelt unter der Erde glauben, gibt der Geschichte für mich aber noch etwas ganz Eigenes. Ich Frage mich welche Form diese Komponente im Roman annimmt. Eine geografische, mystische oder verschwörungstheoretische?
Der Einstieg hat mich zunächst überrascht. Durch die vielen Ausschnitte und Verweise auf andere Bücher liest sich der Anfang stellenweise fast wie ein Sachbuch. Das fand ich einerseits sehr interessant und ungewöhnlich, andererseits habe ich mich zwischendurch auch gefragt, wann fängt die eigentliche Geschichte denn nun endlich an?
Etwas irritiert hat mich außerdem, dass auf den ersten Seiten nur von dem Mann, der Frau und den Kindern gesprochen wird, ohne dass zunächst Namen genannt werden.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil. Der Text liest sich sehr angenehm und ist immer wieder mit Witz und einer leichten Ironie durchzogen. Dabei wirkt der Humor nicht aufgesetzt und nimmt der Geschichte auch nichts von ihrer Ernsthaftigkeit.
In der Leseprobe selbst geht es bisher hauptsächlich um die mehrtägige Fahrt der Familie zu ihrem abgelegenen neuen Zuhause. Das eigentliche Leben dort hat also noch gar nicht begonnen. Ich möchte unbedingt wissen, was sie in diesem Haus und in der neuen Umgebung erwartet und welche Rolle der ungewöhnliche Glaube der Einheimischen im weiteren Verlauf spielen wird.
Der Einstieg hat mich zunächst überrascht. Durch die vielen Ausschnitte und Verweise auf andere Bücher liest sich der Anfang stellenweise fast wie ein Sachbuch. Das fand ich einerseits sehr interessant und ungewöhnlich, andererseits habe ich mich zwischendurch auch gefragt, wann fängt die eigentliche Geschichte denn nun endlich an?
Etwas irritiert hat mich außerdem, dass auf den ersten Seiten nur von dem Mann, der Frau und den Kindern gesprochen wird, ohne dass zunächst Namen genannt werden.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil. Der Text liest sich sehr angenehm und ist immer wieder mit Witz und einer leichten Ironie durchzogen. Dabei wirkt der Humor nicht aufgesetzt und nimmt der Geschichte auch nichts von ihrer Ernsthaftigkeit.
In der Leseprobe selbst geht es bisher hauptsächlich um die mehrtägige Fahrt der Familie zu ihrem abgelegenen neuen Zuhause. Das eigentliche Leben dort hat also noch gar nicht begonnen. Ich möchte unbedingt wissen, was sie in diesem Haus und in der neuen Umgebung erwartet und welche Rolle der ungewöhnliche Glaube der Einheimischen im weiteren Verlauf spielen wird.