Skurril, geheimnisvoll und voller Überraschungen!
Die Leseprobe von „Landleute“ hat mich vor allem durch ihren ungewöhnlichen Einstieg neugierig gemacht. Zunächst wird von einer geheimnisvollen Höhle und einer verschwundenen Welt erzählt, bevor die Geschichte zu einer Familie wechselt, die Kalifornien für ein Jahr hinter sich lässt und nach Vermont zieht. Dieser überraschende Wechsel hat direkt einige Fragen bei mir aufgeworfen und ich bin gespannt, wie die beiden Teile miteinander verbunden werden.
Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Die Geschichte liest sich leicht und ist immer wieder von trockenem, teilweise herrlich skurrilem Humor geprägt. Dadurch wirken auch die Figuren schnell lebendig. Die vier Familienmitglieder haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was sie in Vermont erwartet, was für einige unterhaltsame Situationen sorgt.
Miles finde ich dabei besonders interessant. Eigentlich möchte er endlich seine Dissertation beenden, scheint aber gleichzeitig jede Gelegenheit zu nutzen, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Sein Versuch, sich auf das Landleben einzulassen, verspricht jedenfalls noch einige amüsante Momente. Auch die übrigen Familienmitglieder bringen ihre eigenen Vorstellungen und Eigenheiten mit, wodurch die Familiendynamik interessant wirkt.
Mit der Ankunft in Vermont verändert sich die Stimmung zunehmend. Aus dem humorvollen Familienausflug wird langsam etwas Geheimnisvolleres. Das neue Zuhause, die abgelegene Umgebung und die Hinweise auf ungewöhnliche Ereignisse lassen vermuten, dass hinter dem vermeintlichen Landleben mehr steckt.
Gerade diese Mischung aus Humor, Familiengeschichte und Mystery gefällt mir sehr gut. Ich möchte unbedingt herausfinden, was es mit der geheimnisvollen Höhle auf sich hat und welche Rolle die seltsamen Geschichten der Menschen vor Ort spielen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls neugierig gemacht und ich bin gespannt, wohin die Geschichte noch führt.
Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Die Geschichte liest sich leicht und ist immer wieder von trockenem, teilweise herrlich skurrilem Humor geprägt. Dadurch wirken auch die Figuren schnell lebendig. Die vier Familienmitglieder haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was sie in Vermont erwartet, was für einige unterhaltsame Situationen sorgt.
Miles finde ich dabei besonders interessant. Eigentlich möchte er endlich seine Dissertation beenden, scheint aber gleichzeitig jede Gelegenheit zu nutzen, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Sein Versuch, sich auf das Landleben einzulassen, verspricht jedenfalls noch einige amüsante Momente. Auch die übrigen Familienmitglieder bringen ihre eigenen Vorstellungen und Eigenheiten mit, wodurch die Familiendynamik interessant wirkt.
Mit der Ankunft in Vermont verändert sich die Stimmung zunehmend. Aus dem humorvollen Familienausflug wird langsam etwas Geheimnisvolleres. Das neue Zuhause, die abgelegene Umgebung und die Hinweise auf ungewöhnliche Ereignisse lassen vermuten, dass hinter dem vermeintlichen Landleben mehr steckt.
Gerade diese Mischung aus Humor, Familiengeschichte und Mystery gefällt mir sehr gut. Ich möchte unbedingt herausfinden, was es mit der geheimnisvollen Höhle auf sich hat und welche Rolle die seltsamen Geschichten der Menschen vor Ort spielen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls neugierig gemacht und ich bin gespannt, wohin die Geschichte noch führt.