Umzug nach Vermont
Eine Familie wechselt den Wohnort für den Job der Mutter; von Kalifornien im Westen nach Vermont im Osten. Man fährt mit dem Auto, weil der allergiefreundliche Hund dabei ist, allerdings nach kurzer Zeit nicht mehr auf der Rückbank, sondern auf dem Schoß des Vaters mitfährt. Während die Frau eine Gastprofessur innehat, hat der Mann seine Dissertation noch nicht abgeschlossen - um Tolstoi geht es, aber das genaue Thema hat sich stetig entwickelt und so ist es gerade bei den "Landleuten" angekommen. Die Fahrt ist ungefähr so wenig geradlinig wie die Dissertation, aber so war sie auch angelegt, ein wenig wie eine Urlaubsreise, die drei Wochen dauern soll - mit einigen Highlights am Weg.
"Landleute" wirkt wie ein Familienroman, in dem sehr viel möglich ist, sehr Skurriles passieren kann, aber die Protagonisten trotzdem damit klarkommen, weil sie Umwege gewöhnt sind. Man darf gespannt sein, welche Ideen der Autor bereithält.
"Landleute" wirkt wie ein Familienroman, in dem sehr viel möglich ist, sehr Skurriles passieren kann, aber die Protagonisten trotzdem damit klarkommen, weil sie Umwege gewöhnt sind. Man darf gespannt sein, welche Ideen der Autor bereithält.