Unerwartet fesselnd
Ich war nach der Leseprobe ehrlich gesagt ein bisschen überrascht, weil ich anhand des Covers und des Titels etwas ganz anderes erwartet hatte. Stattdessen bekommt man eine ziemlich schräge Familie, eine Reise quer durch die USA und einen wunderbar trockenen Humor.
Besonders Miles mochte ich direkt. Dass er seit 14 Jahren an seiner Doktorarbeit sitzt und dabei immer wieder auf völlig neue Themen abbiegt, weil ihn einfach alles interessiert, fand ich gleichzeitig sympathisch und ziemlich lustig. Überhaupt gefällt mir die Dynamik der Familie sehr. Kate ist beruflich deutlich erfolgreicher und wirkt wesentlich pragmatischer, während Miles sich gerne in seinen Gedanken und Vorstellungen verliert. Dazu kommen die beiden Kinder mit ihren jeweils ganz eigenen Ideen davon, wie ihr neues Leben auf dem Land aussehen wird – und natürlich Giuseppe, der für mich jetzt schon heimlich der Star der Geschichte ist.
Der Schreibstil hat mir besonders gefallen. Es gibt immer wieder kleine Beobachtungen und Nebensätze, bei denen ich lachen musste, ohne dass der Humor irgendwie gewollt wirkt. Gleichzeitig werden Landschaft und Natur teilweise so bildlich beschrieben, dass man die Reise der Familie richtig vor Augen hat.
Zum Ende der Leseprobe verändert sich die Stimmung dann langsam. Die Ankunft in Vermont wirkt plötzlich viel geheimnisvoller und fast ein bisschen unheimlich. Gerade weil am Anfang schon diese seltsamen Geschichten und Legenden über die Gegend angedeutet werden, bin ich jetzt sehr neugierig darauf, was die Familie dort tatsächlich erwartet.
Eine ungewöhnliche Leseprobe, die mich vor allem durch ihren Humor und ihre Atmosphäre bekommen hat. Ich würde definitiv gerne weiterlesen.
Besonders Miles mochte ich direkt. Dass er seit 14 Jahren an seiner Doktorarbeit sitzt und dabei immer wieder auf völlig neue Themen abbiegt, weil ihn einfach alles interessiert, fand ich gleichzeitig sympathisch und ziemlich lustig. Überhaupt gefällt mir die Dynamik der Familie sehr. Kate ist beruflich deutlich erfolgreicher und wirkt wesentlich pragmatischer, während Miles sich gerne in seinen Gedanken und Vorstellungen verliert. Dazu kommen die beiden Kinder mit ihren jeweils ganz eigenen Ideen davon, wie ihr neues Leben auf dem Land aussehen wird – und natürlich Giuseppe, der für mich jetzt schon heimlich der Star der Geschichte ist.
Der Schreibstil hat mir besonders gefallen. Es gibt immer wieder kleine Beobachtungen und Nebensätze, bei denen ich lachen musste, ohne dass der Humor irgendwie gewollt wirkt. Gleichzeitig werden Landschaft und Natur teilweise so bildlich beschrieben, dass man die Reise der Familie richtig vor Augen hat.
Zum Ende der Leseprobe verändert sich die Stimmung dann langsam. Die Ankunft in Vermont wirkt plötzlich viel geheimnisvoller und fast ein bisschen unheimlich. Gerade weil am Anfang schon diese seltsamen Geschichten und Legenden über die Gegend angedeutet werden, bin ich jetzt sehr neugierig darauf, was die Familie dort tatsächlich erwartet.
Eine ungewöhnliche Leseprobe, die mich vor allem durch ihren Humor und ihre Atmosphäre bekommen hat. Ich würde definitiv gerne weiterlesen.