Zwischen Landleben, Selbstzweifeln und ziemlich verrückten Nachbarn
Miles zieht mit seiner Frau Kate und den beiden Kindern aufs Land – eigentlich mit einem ziemlich klaren Plan: Endlich will er seine Doktorarbeit beenden, die er seit zwölf Jahren vor sich herschiebt. Doch während Kate in ihrem neuen Job als Gastprofessorin regelrecht aufblüht, findet Miles auf dem Land zunächst vor allem eines: jede Menge Ablenkung.
Ausgerechnet die Menschen in seiner neuen Nachbarschaft ziehen ihn immer mehr in ihren Bann. Er probiert Dinge aus, die er sich vorher vermutlich nie hätte vorstellen können, lernt Skilanglauf und Sensenmähen und landet schließlich bei einer Gruppe von ziemlich skurrilen Einheimischen, die tatsächlich an eine Hohlwelt unter der Erde glauben. Was zunächst einfach nur kurios und amüsant wirkt, wird für Miles zunehmend wichtiger. Die Gemeinschaft gibt ihm Halt – bringt ihn aber gleichzeitig dazu, seine eigenen Überzeugungen und sein bisheriges Leben infrage zu stellen.
Ich mochte besonders, dass Daniel Mason das Landleben nicht einfach romantisiert. Stattdessen zeigt er die manchmal schräge, liebenswerte und durchaus eigenwillige Dorfgemeinschaft und stellt ihr Miles’ eher festgefahrenes Leben gegenüber.
Ausgerechnet die Menschen in seiner neuen Nachbarschaft ziehen ihn immer mehr in ihren Bann. Er probiert Dinge aus, die er sich vorher vermutlich nie hätte vorstellen können, lernt Skilanglauf und Sensenmähen und landet schließlich bei einer Gruppe von ziemlich skurrilen Einheimischen, die tatsächlich an eine Hohlwelt unter der Erde glauben. Was zunächst einfach nur kurios und amüsant wirkt, wird für Miles zunehmend wichtiger. Die Gemeinschaft gibt ihm Halt – bringt ihn aber gleichzeitig dazu, seine eigenen Überzeugungen und sein bisheriges Leben infrage zu stellen.
Ich mochte besonders, dass Daniel Mason das Landleben nicht einfach romantisiert. Stattdessen zeigt er die manchmal schräge, liebenswerte und durchaus eigenwillige Dorfgemeinschaft und stellt ihr Miles’ eher festgefahrenes Leben gegenüber.