Anders als erwartet
In diesem Monat hatte ich das Vergnügen mit dem Roman „Landleute“ von Daniel Mason. Vielen Dank an dieser Stelle an den C.H. Beck Verlag und an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.
In der Geschichte steht vor allem ein akademisches Ehepaar mit ihren Kindern im Fokus, die den Entschluss fassen, wegzuziehen – raus aus Kalifornien und ins ländliche Vermont. Während die Mutter dort beruflich noch mal ganz neu durchstartet, möchte der Mann eigentlich nur in Ruhe seine seit Jahren aufgeschobene Doktorarbeit beenden. Was sie sich von diesem Schritt erhofft haben? Die pure Idylle, absolute Ruhe und ein entspanntes Leben auf dem Land.
Doch wie das so ist: Es kommt komplett anders als erwartet. Sowohl der Ort als auch die neuen Leute entpuppen sich als völlig anders als gedacht, und ihrem Plan vom idyllischen Landleben werden ziemlich schnell jede Menge Hürden in den Weg gelegt.
Ich fand das Buch wirklich angenehm geschrieben, auch wenn es ganz anders war, als ich anfangs erwartet hatte. Vor allem war ich überrascht, wie humorvoll die Geschichte ist. An einigen Stellen fand ich es ziemlich schräg, aber es gab eben auch viele Momente, die ich als sehr tiefgründig erlebt habe.
Das Buch wirft Fragen auf, die mich beschäftigt haben: Wo gehört man eigentlich im Leben hin? Und wie geht man mit dem um, was im Außen geschieht und was man schlichtweg nicht direkt beeinflussen kann?
Es war letztlich nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber es hat mich dennoch richtig gut unterhalten und ist auf seine ganz eigene Art etwas Besonderes.
In der Geschichte steht vor allem ein akademisches Ehepaar mit ihren Kindern im Fokus, die den Entschluss fassen, wegzuziehen – raus aus Kalifornien und ins ländliche Vermont. Während die Mutter dort beruflich noch mal ganz neu durchstartet, möchte der Mann eigentlich nur in Ruhe seine seit Jahren aufgeschobene Doktorarbeit beenden. Was sie sich von diesem Schritt erhofft haben? Die pure Idylle, absolute Ruhe und ein entspanntes Leben auf dem Land.
Doch wie das so ist: Es kommt komplett anders als erwartet. Sowohl der Ort als auch die neuen Leute entpuppen sich als völlig anders als gedacht, und ihrem Plan vom idyllischen Landleben werden ziemlich schnell jede Menge Hürden in den Weg gelegt.
Ich fand das Buch wirklich angenehm geschrieben, auch wenn es ganz anders war, als ich anfangs erwartet hatte. Vor allem war ich überrascht, wie humorvoll die Geschichte ist. An einigen Stellen fand ich es ziemlich schräg, aber es gab eben auch viele Momente, die ich als sehr tiefgründig erlebt habe.
Das Buch wirft Fragen auf, die mich beschäftigt haben: Wo gehört man eigentlich im Leben hin? Und wie geht man mit dem um, was im Außen geschieht und was man schlichtweg nicht direkt beeinflussen kann?
Es war letztlich nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber es hat mich dennoch richtig gut unterhalten und ist auf seine ganz eigene Art etwas Besonderes.