Ein bisschen ungewöhnlich
Bereits die Leseprobe hat bei mir das Gefühl geweckt, als würde ich eher einen Bericht als einen Roman gelesen. Dies wird dadurch erreicht, dass es sehr wenig Dialoge oder direkte Interaktion zwischen den Charakteren gibt. Stattdessen ist der Erzählstil eher beschreibend, so als ob einem anderen nachträglich von den Geschehnissen erzählt wird. Dabei ist das Tempo allerdings durchaus angenehm.
Die Charaktere wirken stellenweise etwas unwirklich und fad, da sich die Geschichte hauptsächlich auf Miles ausrichtet und am ehesten auf seine Befindlichkeit eingegangen wird. Seine Familie rückt dabei in den Hintergrund. Die anderen Nebencharaktere wirken zum Teil skurril und schrullig, muten mit ihren Vorstellungen aber auch schon wahnhaft an. Dadurch wird das ganze etwas verworren und wirft ein nicht so ganz vorteilhaftes Bild auf die "Landleute".
Die Charaktere wirken stellenweise etwas unwirklich und fad, da sich die Geschichte hauptsächlich auf Miles ausrichtet und am ehesten auf seine Befindlichkeit eingegangen wird. Seine Familie rückt dabei in den Hintergrund. Die anderen Nebencharaktere wirken zum Teil skurril und schrullig, muten mit ihren Vorstellungen aber auch schon wahnhaft an. Dadurch wird das ganze etwas verworren und wirft ein nicht so ganz vorteilhaftes Bild auf die "Landleute".