hat mich nicht gepackt
Das Cover des Romans „Landleute" lädt dazu ein, den Roman in die Hand zu nehmen. Man möchte wissen, was es mit den ovalen Ringen und dem sich darin bewegenden Hund auf sich hat und welche Bedeutung diese Gestaltung für die Handlung haben könnte.
Dem eigentlichen Roman sind verschiedene Textauszüge, Zitate und ein Schwarz-Weiß-Bild vorangestellt. Zusammen mit dem zunächst etwas sperrigen Sprachstil macht dies den Einstieg nicht gerade leicht. Die auktoriale Erzählperspektive erschwert den Zugang zu den Figuren, da man ihnen emotional nur bedingt nahekommt.
In Vermont will die Familie ein Jahr auf dem Land leben, bedingt durch den beruflichen Erfolg der weiblichen Protagonistin Kate, deren Ehemann Miles seit Jahren vergeblich versucht eine Dissertation zu Ende zu bringen. Das soll nun hier gelingen, aber Miles entwickelt stattdessen neue Hobbys wie z.B. wandern, Skifahren mit der Sense mähen.
Bisweilen wird das auf den 345 Seiten sehr langatmig dargelegt. Mich hat es nicht überzeugt. Mir fehlte zunehmend die Spannung, die mich dazu gebracht hätte, interessiert weiterlesen zu wollen.
Dem eigentlichen Roman sind verschiedene Textauszüge, Zitate und ein Schwarz-Weiß-Bild vorangestellt. Zusammen mit dem zunächst etwas sperrigen Sprachstil macht dies den Einstieg nicht gerade leicht. Die auktoriale Erzählperspektive erschwert den Zugang zu den Figuren, da man ihnen emotional nur bedingt nahekommt.
In Vermont will die Familie ein Jahr auf dem Land leben, bedingt durch den beruflichen Erfolg der weiblichen Protagonistin Kate, deren Ehemann Miles seit Jahren vergeblich versucht eine Dissertation zu Ende zu bringen. Das soll nun hier gelingen, aber Miles entwickelt stattdessen neue Hobbys wie z.B. wandern, Skifahren mit der Sense mähen.
Bisweilen wird das auf den 345 Seiten sehr langatmig dargelegt. Mich hat es nicht überzeugt. Mir fehlte zunehmend die Spannung, die mich dazu gebracht hätte, interessiert weiterlesen zu wollen.