Hohlwelt
Das Buch beginnt mit einer wunderbaren Reise in allen Farben quer durch die USA, von der West- bis zur Ostküste, von Silikonvalley bis nach Vermont.
Eine Familie, Vater Miles, Mutter Kate, zwei Kinder Olive und Wesley und der Hund Giuseppe haben sich aufgemacht, um ein Jahr woanders zu leben.
Kate lehrt am College, Miles versorgt Haushalt,Kinder, Garten und den Hund und will endlich Zeit finden für seine Dissertation, die schon jahrelang dahin- dümpelt. Auch will er das Landleben und die Landleute als Spezies kennenlernen. Er kommt mit denen in Kontakt, die an die Theorie der Hohlwelt glauben, eine Vorstellung, die schon in der Literatur vieler Epochen zu finden ist, von Milton bis Dante. Anfangs tut Miles dies als bizarre Spinnerei ab, bis zu einem einschneidenden Ereignis.
Eine warmherzige, freundliche, federleichte Satire aus der amerikanischen Welt. Ein Märchen in einer bezaubernden, poetischen Sprache geschrieben,wie zum amüsanten Zeitvertreib des Autors.
Für mich gab es leider einige Längen in dem Buch, die mich langweilten.
Eine Familie, Vater Miles, Mutter Kate, zwei Kinder Olive und Wesley und der Hund Giuseppe haben sich aufgemacht, um ein Jahr woanders zu leben.
Kate lehrt am College, Miles versorgt Haushalt,Kinder, Garten und den Hund und will endlich Zeit finden für seine Dissertation, die schon jahrelang dahin- dümpelt. Auch will er das Landleben und die Landleute als Spezies kennenlernen. Er kommt mit denen in Kontakt, die an die Theorie der Hohlwelt glauben, eine Vorstellung, die schon in der Literatur vieler Epochen zu finden ist, von Milton bis Dante. Anfangs tut Miles dies als bizarre Spinnerei ab, bis zu einem einschneidenden Ereignis.
Eine warmherzige, freundliche, federleichte Satire aus der amerikanischen Welt. Ein Märchen in einer bezaubernden, poetischen Sprache geschrieben,wie zum amüsanten Zeitvertreib des Autors.
Für mich gab es leider einige Längen in dem Buch, die mich langweilten.