Humorvoll
"Landleute" von Daniel Mason besticht damit, dass der Roman humorvoll, witzig und (zu Beginn) bodenständig und realistisch ist. Die fünf Protagonisten sind außerdem recht einprägsame Personen/Tiere obwohl sie keine außergewöhnlichen Merkmale haben. Miles, der Vater und leidenschaftlicher Prokrastinierer. Kate, die Mutter und der Grund für diesen Roman. Wesley, der große Bruder. Olive, die kleine Schwester. Und Giuseppe, der treue Haushund.
Weil Kate ein Angebot als Gastprofessorin erhalten hat, zieht die Familie kurzerhand für ein Jahr aufs Land. Geplant wäre, dass Miles in dieser Zeit endlich seine Doktorarbeit beendet. Aber es soll wohl nicht so sein. Er findet immer wieder eine interessante Ablenkung und schlussendlich wird er sogar Teil einer Verschwörungsgruppe, die der Meinung ist, dass unter der Erde noch eine weitere Welt verborgen ist.
Mir hat das Buch gefallen, weil es das Thema Landleute aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und ich es erfrischend finde, dass der Vater zu Hause bleibt um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern.
Zu 95% hat mir die Storyline auch zugesagt, nur zum Schluss hat es meiner Meinung nach zu wenig Drama gegeben, obwohl eine so gute Vorlage geboten wurde.
Weil Kate ein Angebot als Gastprofessorin erhalten hat, zieht die Familie kurzerhand für ein Jahr aufs Land. Geplant wäre, dass Miles in dieser Zeit endlich seine Doktorarbeit beendet. Aber es soll wohl nicht so sein. Er findet immer wieder eine interessante Ablenkung und schlussendlich wird er sogar Teil einer Verschwörungsgruppe, die der Meinung ist, dass unter der Erde noch eine weitere Welt verborgen ist.
Mir hat das Buch gefallen, weil es das Thema Landleute aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und ich es erfrischend finde, dass der Vater zu Hause bleibt um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern.
Zu 95% hat mir die Storyline auch zugesagt, nur zum Schluss hat es meiner Meinung nach zu wenig Drama gegeben, obwohl eine so gute Vorlage geboten wurde.