Humorvoll, eigenwillig und lesenswert
Im Roman "Landleute" von Daniel Mason, macht sich das Ehepaar Miles und Kate, beide Literaturwissenschaftler, gemeinsam mit seinen Kindern und dem Hund von Kalifornien auf den Weg ins ländliche Vermont, wo Kate eine Stelle als Gastprofessorin annimmt. Für ein Jahr dürfen sie im Haus eines Wirtschaftswissenschaftlers wohnen, was natürlich so seine Tücken mit sich bringt. Vor allem Miles, der Erzähler des Romans, kommt dabei mit einigen etwas sonderbaren Nachbarn in Kontakt. Dabei gelingt es Daniel Mason, diese Figuren nicht vorurteilsvoll oder einseitig darzustellen, sondern ihnen mit viel Nachsicht zu begegnen. Dadurch wirken diese Charaktere glaubwürdig, auch wenn manche Begegnungen durchaus ungewöhnlich sind.
Die eigentliche Stärke des Romans liegt für mich allerdings weniger in der Geschichte selbst als in der Sprache des Autors. Masons Sprachstil ist sehr besonders, ansprechend und zugleich von einem eleganten Humor geprägt. Es hat mir persönlich viel Freude gemacht, den Roman zu lesen, weil man durch diese besondere Erzählweise auch die teilweise absurden Begegnungen und Situationen leichter nimmt und nicht allzu ernst betrachten muss.
Für mich ist "Landleute" ein unterhaltsamer und sprachlich besonderer Roman, der vor allem durch seinen Stil und seinen humorvollen Blick auf die Menschen überzeugt. Der Titel ist sehr passend gewählt und das Cover so skurril wie die Geschichte selbst!
Die eigentliche Stärke des Romans liegt für mich allerdings weniger in der Geschichte selbst als in der Sprache des Autors. Masons Sprachstil ist sehr besonders, ansprechend und zugleich von einem eleganten Humor geprägt. Es hat mir persönlich viel Freude gemacht, den Roman zu lesen, weil man durch diese besondere Erzählweise auch die teilweise absurden Begegnungen und Situationen leichter nimmt und nicht allzu ernst betrachten muss.
Für mich ist "Landleute" ein unterhaltsamer und sprachlich besonderer Roman, der vor allem durch seinen Stil und seinen humorvollen Blick auf die Menschen überzeugt. Der Titel ist sehr passend gewählt und das Cover so skurril wie die Geschichte selbst!