Humorvolle, kluge und menschenliebende Geschichte!
Aus dem Silicon Valley im Südwesten der USA fährt die Familie in den Nordosten nach Vermont, dorthin, wo die Mutter Kate, eine Gastprofessur in Literatur bekommen hat.
Der Hund heißt Guiseppe.
Der Hauptprotagonist ist der Vater, Miles, der an seiner Doktorarbeit in der Literaturwissenschaft schreibt, sie aber vom Thema her immer wieder verändert und somit unschlüssig ist. Er ist derjenige, der beobachtet und beschreibt, wie die Familie sich in das neue Leben integriert und welchen Menschen sie begegnet. Seine Frau, Kate, ist erfolgreich, schön, intelligent und beliebt. Die Tochter heißt Olive, der Sohn Wesley. Die Kinder integrieren sich schnell in die neue Umgebung und finden Freunde. Akademiker treffen auf Landleute.
Doch wo ist die Norm des Menschenschlages, im Silicon Valley oder in Vermont auf dem Land? Hier werden einzigartige Menschen dargestellt, die kurios oder besonders sind und das schließt die eigene Familie incl. des Hundes mit ein.
Dort, wo die Geschichte spielt, bestehen die Menschen aus vielen ureigenen Facetten. All die Eigenarten der Landleute, die sich teils zu Extremen auswuchern, werden liebevoll beleuchtet, teilweise mit sezierendem Blick - und akzeptiert. So werden ungewöhnliche Freundschaften geschlossen.
Durchgängig sehr feiner kluger Humor, der das Menschliche in den Vordergrund bringt. Eine Freude beim Lesen das Schmunzeln und Aufgehobensein – denn keiner wird verurteilt aufgrund seiner doch teils sehr kuriosen Eigenart.
Sehr auflockernd auch die bunte Minute im Radio, die ab und zu eingefügt ist: „Miles sah darin eine hervorragende Möglichkeit das Unterbewusste ihrer neuen Heimat auszuloten“. Einfach köstlich und beste Unterhaltung! Das Leben von Miles wird immer realer und integrierter.
Zum Schluss zahnt alles zusammen, ein Höhepunkt. Man kann fast sagen, dass Miles, der Protagonist, seine ureigene Heldenreise damit abgeschlossen hat und angekommen ist.
Das Buch bringt von Anfang an Spaß, es ist voll intelligentem und feinsinnigen Humor und beeindruckender Beobachtung. Besonders gut hat mir die Akzeptanz jedes Wesens gefallen mit großer menschlichen Zuneigung. Das Buch hinterlässt einen heitere Stimmung, die noch nachhallt. Sehr lesenswert!
Der Hund heißt Guiseppe.
Der Hauptprotagonist ist der Vater, Miles, der an seiner Doktorarbeit in der Literaturwissenschaft schreibt, sie aber vom Thema her immer wieder verändert und somit unschlüssig ist. Er ist derjenige, der beobachtet und beschreibt, wie die Familie sich in das neue Leben integriert und welchen Menschen sie begegnet. Seine Frau, Kate, ist erfolgreich, schön, intelligent und beliebt. Die Tochter heißt Olive, der Sohn Wesley. Die Kinder integrieren sich schnell in die neue Umgebung und finden Freunde. Akademiker treffen auf Landleute.
Doch wo ist die Norm des Menschenschlages, im Silicon Valley oder in Vermont auf dem Land? Hier werden einzigartige Menschen dargestellt, die kurios oder besonders sind und das schließt die eigene Familie incl. des Hundes mit ein.
Dort, wo die Geschichte spielt, bestehen die Menschen aus vielen ureigenen Facetten. All die Eigenarten der Landleute, die sich teils zu Extremen auswuchern, werden liebevoll beleuchtet, teilweise mit sezierendem Blick - und akzeptiert. So werden ungewöhnliche Freundschaften geschlossen.
Durchgängig sehr feiner kluger Humor, der das Menschliche in den Vordergrund bringt. Eine Freude beim Lesen das Schmunzeln und Aufgehobensein – denn keiner wird verurteilt aufgrund seiner doch teils sehr kuriosen Eigenart.
Sehr auflockernd auch die bunte Minute im Radio, die ab und zu eingefügt ist: „Miles sah darin eine hervorragende Möglichkeit das Unterbewusste ihrer neuen Heimat auszuloten“. Einfach köstlich und beste Unterhaltung! Das Leben von Miles wird immer realer und integrierter.
Zum Schluss zahnt alles zusammen, ein Höhepunkt. Man kann fast sagen, dass Miles, der Protagonist, seine ureigene Heldenreise damit abgeschlossen hat und angekommen ist.
Das Buch bringt von Anfang an Spaß, es ist voll intelligentem und feinsinnigen Humor und beeindruckender Beobachtung. Besonders gut hat mir die Akzeptanz jedes Wesens gefallen mit großer menschlichen Zuneigung. Das Buch hinterlässt einen heitere Stimmung, die noch nachhallt. Sehr lesenswert!