Landleben
Miles und Kate reisen mit ihren beiden Kindern von Kalifornien nach Vermont. Während Kate dort in ihrer Rolle als Gastprofessorin aufgeht, möchte Miles die ruhige Zeit für die Fertigstellung seiner vor 14 Jahren begonnenen Doktorarbeit nutzen möchte. Allerdings kommt ihm – wie so oft – einiges dazwischen. Er geht in seiner Rolle als Vater auf, schließt sich der dörflichen Gemeinschaft an, lernt das Mähen mit der Sense und Skilanglauf. Skurril wird es als er sich einer Gruppe anschließt die an die Existenz einer Hohlwelt glaubt.
Der Schreibstil ist ungewöhnlich und macht es einem nicht leicht. Die langen verschachtelten Sätze verlangen schon Aufmerksamkeit. Dazu passiert über weite Teile der Geschichte nicht sehr viel. Das Landleben wird auf alle möglichen Arten betrachtet. Wenn es dabei nicht zu etlichen skurrilen Begegnungen gekommen wäre, hätte man leicht die Lust am Weiterlesen verlieren können. Die Personen werden gut geschildert, besonders Miles mit seiner behäbigen Art und seiner Art unliebsames zu ignorieren steht im Mittelpunkt nach dem Auseinandersetzen mit der Hohlwelt.
Der Schreibstil ist ungewöhnlich und macht es einem nicht leicht. Die langen verschachtelten Sätze verlangen schon Aufmerksamkeit. Dazu passiert über weite Teile der Geschichte nicht sehr viel. Das Landleben wird auf alle möglichen Arten betrachtet. Wenn es dabei nicht zu etlichen skurrilen Begegnungen gekommen wäre, hätte man leicht die Lust am Weiterlesen verlieren können. Die Personen werden gut geschildert, besonders Miles mit seiner behäbigen Art und seiner Art unliebsames zu ignorieren steht im Mittelpunkt nach dem Auseinandersetzen mit der Hohlwelt.