Wilde Reise
Wow, was für eine Reise! In Landleute entführt uns Daniel Manson zusammen mit Familie Krzelewski-Petrosian ins ländliche Vermont, wo Mutter Kate eine Gastprofessur erhalten hat und Vater Miles vielleicht endlich die Zeit findet, seine Doktorarbeit fertigzustellen, an der er seit 12 Jahren arbeitet. Doch Vermont hat andere Pläne! Kate, Miles, ihre Kinder Olive und Wesley sowie Familienhund Guiseppe sind begeistert von der Natur, den Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten und den Menschen, die sie hier kennenlernen. Voll ungezügelter Fabulierfreude wirft Mason den Leser hinein ins Leben der Familie mit dem unaussprechlichen Nachnamen und ihre skurrile Nachbarschaft. Dabei beweist er feinen Humor, nimmt sich selbst nicht zu ernst und überrascht mit den wildesten Abschweifungen.
Dieser Roman ist unglaublich kreativ, fantasievoll und liebevoll. Auch seinen skurrilsten Figuren mit den verrücktesten Ideen begegnet man mit Neugier und Respekt. Es ist ein bisschen irre und sehr weitschweifig, was aber den Charme des Ganzen erst ausmacht. Wie schon seine Vorgängerromanen fand ich „Landleute“ sehr stimmungsvoll und mit viel Liebe zur Natur geschrieben.
Es ist ein Spaß, auf den man sich einlassen muss und der mit etwas Zeit gelesen werden möchte. Wer in seiner Lektüre eine sich entwickelnde Handlung braucht, einen roten Faden, ein Ziel, der wird mit der Geschichte wahrscheinlich eher nicht glücklich werden. Auch zum durchschmökern an einem Wochenende ist es nichts. Was es aber ist, ist ein Roman, zu dem ich immer wieder gerne zurückgekommen bin. Der einen entführt in eine Welt, die nicht perfekt aber doch irgendwie gut ist und einen immer wieder zum schmunzeln bringt.
Dieser Roman ist unglaublich kreativ, fantasievoll und liebevoll. Auch seinen skurrilsten Figuren mit den verrücktesten Ideen begegnet man mit Neugier und Respekt. Es ist ein bisschen irre und sehr weitschweifig, was aber den Charme des Ganzen erst ausmacht. Wie schon seine Vorgängerromanen fand ich „Landleute“ sehr stimmungsvoll und mit viel Liebe zur Natur geschrieben.
Es ist ein Spaß, auf den man sich einlassen muss und der mit etwas Zeit gelesen werden möchte. Wer in seiner Lektüre eine sich entwickelnde Handlung braucht, einen roten Faden, ein Ziel, der wird mit der Geschichte wahrscheinlich eher nicht glücklich werden. Auch zum durchschmökern an einem Wochenende ist es nichts. Was es aber ist, ist ein Roman, zu dem ich immer wieder gerne zurückgekommen bin. Der einen entführt in eine Welt, die nicht perfekt aber doch irgendwie gut ist und einen immer wieder zum schmunzeln bringt.