Zwischen Landleben und literarischem Chaos 🌿

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„Landleute“ war mein erstes Buch von Daniel Mason und ich mochte es wirklich gerne. Die Geschichte rund um Miles, Kate und ihre beiden Kinder, die für ein Jahr von Kalifornien ins ländliche Vermont ziehen, ist warmherzig, humorvoll und gleichzeitig ein bisschen skurril.

Besonders Miles hat mir gut gefallen. Während Kate als Professorin erfolgreich ist, versucht er schon seit Jahren, endlich seine Doktorarbeit fertigzustellen. Im neuen Zuhause entdeckt er dann nicht nur seine Liebe zum Landleben, sondern lernt auch einige ziemlich eigenwillige Menschen aus der Umgebung kennen.

Ich mochte vor allem den trockenen Humor und den besonderen Schreibstil. Viele Begegnungen sind etwas absurd, aber nie wirklich böse erzählt. Dadurch sind mir auch die skurrilen Figuren schnell ans Herz gewachsen.

Für mich war „Landleute“ ein unterhaltsamer und warmherziger Roman über Familie, Landleben und die manchmal etwas verrückten Wege, die das Leben nehmen kann. 🏡