Ein emotionaler Abschluss mit kleinen Schwächen!
Achtung: Diese Rezension bezieht sich auf den zweiten Band der Dilogie und kann leichte Spoiler zum ersten Teil enthalten.
Nach dem spannenden Ende von „Les Bouttiers – Wir sind jetzt“ war ich sehr gespannt, wie die Geschichte rund um Elodie, Adam und Gabriel weitergeht. Der Wiedereinstieg ist mir dank des flüssigen Schreibstils leicht gefallen und ich war schnell wieder mitten in der glamourösen Welt der Pariser Mode.
Besonders gefallen haben mir erneut die Atmosphäre und das Setting. Hinter dem Glanz der Modebranche verbergen sich Familiengeheimnisse, Intrigen und emotionale Konflikte, die nach und nach ans Licht kommen. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant und man möchte wissen, welche Wahrheiten die Familie Bouttier noch verheimlicht.
Auch die Figuren entwickeln sich weiter und wirken authentisch. Vor allem die familiären Konflikte und die Geheimnisse konnten mich fesseln. Das Liebesdreieck hingegen stand für meinen Geschmack etwas zu sehr im Mittelpunkt. Einige Entwicklungen waren vorhersehbar und ich hätte mir gewünscht, dass manche Nebenfiguren mehr Raum bekommen hätten.
Der Schreibstil von Antonia Wesseling ist wie gewohnt sehr angenehm und atmosphärisch. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Mischung aus Emotionen, Familiendrama und Spannung sorgt dafür, dass kaum Langeweile aufkommt.
Insgesamt ist „Les Bouttiers – Wir sind alles“ ein gelungener Abschluss der Dilogie. Auch wenn mich der erste Band noch etwas mehr begeistern konnte und ich mir stellenweise mehr Überraschungen gewünscht hätte, hat mich die Geschichte gut unterhalten. Wer den Auftakt mochte, sollte sich das Finale auf keinen Fall entgehen lassen.
Nach dem spannenden Ende von „Les Bouttiers – Wir sind jetzt“ war ich sehr gespannt, wie die Geschichte rund um Elodie, Adam und Gabriel weitergeht. Der Wiedereinstieg ist mir dank des flüssigen Schreibstils leicht gefallen und ich war schnell wieder mitten in der glamourösen Welt der Pariser Mode.
Besonders gefallen haben mir erneut die Atmosphäre und das Setting. Hinter dem Glanz der Modebranche verbergen sich Familiengeheimnisse, Intrigen und emotionale Konflikte, die nach und nach ans Licht kommen. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant und man möchte wissen, welche Wahrheiten die Familie Bouttier noch verheimlicht.
Auch die Figuren entwickeln sich weiter und wirken authentisch. Vor allem die familiären Konflikte und die Geheimnisse konnten mich fesseln. Das Liebesdreieck hingegen stand für meinen Geschmack etwas zu sehr im Mittelpunkt. Einige Entwicklungen waren vorhersehbar und ich hätte mir gewünscht, dass manche Nebenfiguren mehr Raum bekommen hätten.
Der Schreibstil von Antonia Wesseling ist wie gewohnt sehr angenehm und atmosphärisch. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Mischung aus Emotionen, Familiendrama und Spannung sorgt dafür, dass kaum Langeweile aufkommt.
Insgesamt ist „Les Bouttiers – Wir sind alles“ ein gelungener Abschluss der Dilogie. Auch wenn mich der erste Band noch etwas mehr begeistern konnte und ich mir stellenweise mehr Überraschungen gewünscht hätte, hat mich die Geschichte gut unterhalten. Wer den Auftakt mochte, sollte sich das Finale auf keinen Fall entgehen lassen.