Glamour, Intrigen und eine Geschichte mit Licht und Schatten
Nach dem ersten Band war ich gespannt, wie die Geschichte rund um die Familie Bouttier weitergeht. Der Einstieg fiel mir leicht und dank des flüssigen Schreibstils war ich sofort wieder mitten im Geschehen.
Auch im zweiten Band entführt Antonia Wesseling ihre Leserinnen und Leser in die glamouröse Welt der Pariser Modehäuser. Familiengeheimnisse, Intrigen und emotionale Verwicklungen sorgen dafür, dass man neugierig bleibt und erfahren möchte, wie sich alles entwickelt.
Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht vollständig mitreißen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, auf den großen Moment zu warten, der mich wirklich packt. Dieser blieb für mich jedoch aus. Einige Handlungsstränge zogen sich für meinen Geschmack etwas und insgesamt fehlte mir stellenweise die Dynamik.
Auch mit den Figuren hatte ich teilweise dieselben Schwierigkeiten wie schon im ersten Band. Mit Elodie bin ich erneut nicht vollständig warm geworden und auch das Liebesdreieck konnte mich emotional nicht ganz erreichen. Manche Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und ich hätte mir insgesamt etwas mehr Tiefe in den Beziehungen gewünscht.
Das Setting rund um die Pariser Modewelt hat mir erneut gut gefallen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, noch tiefer in diese Welt einzutauchen und mehr Einblicke in die Arbeit der Modehäuser zu erhalten.
Insgesamt ist "Les Bouttiers – Wir sind alles" ein gelungener Abschluss der Dilogie, der mich zwar nicht vollständig überzeugen konnte, mich aber dennoch gut unterhalten hat. Wer bereits den ersten Band mochte, wird auch mit der Fortsetzung schöne Lesestunden verbringen.
Auch im zweiten Band entführt Antonia Wesseling ihre Leserinnen und Leser in die glamouröse Welt der Pariser Modehäuser. Familiengeheimnisse, Intrigen und emotionale Verwicklungen sorgen dafür, dass man neugierig bleibt und erfahren möchte, wie sich alles entwickelt.
Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht vollständig mitreißen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, auf den großen Moment zu warten, der mich wirklich packt. Dieser blieb für mich jedoch aus. Einige Handlungsstränge zogen sich für meinen Geschmack etwas und insgesamt fehlte mir stellenweise die Dynamik.
Auch mit den Figuren hatte ich teilweise dieselben Schwierigkeiten wie schon im ersten Band. Mit Elodie bin ich erneut nicht vollständig warm geworden und auch das Liebesdreieck konnte mich emotional nicht ganz erreichen. Manche Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und ich hätte mir insgesamt etwas mehr Tiefe in den Beziehungen gewünscht.
Das Setting rund um die Pariser Modewelt hat mir erneut gut gefallen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, noch tiefer in diese Welt einzutauchen und mehr Einblicke in die Arbeit der Modehäuser zu erhalten.
Insgesamt ist "Les Bouttiers – Wir sind alles" ein gelungener Abschluss der Dilogie, der mich zwar nicht vollständig überzeugen konnte, mich aber dennoch gut unterhalten hat. Wer bereits den ersten Band mochte, wird auch mit der Fortsetzung schöne Lesestunden verbringen.