Liebe, Familiengeheimnisse und etwas Mode
Les Bouttiers – Wir sind alles ist der zweite Band einer Dilogie um zwei Familien bekannter Modehäuser in Paris, einerseits Bouttiers Couture und andererseits die Konkurrenz von Le Blanc. Elodie aus dem Modehaus Bouttiers und Adam Le Blanc geben vor ein perfektes Paar zu sein, nachdem die Presse sich über Fotos der beiden bei einem intimen Moment überschlägt. Doch auch für Gabriel, Adoptivcousin von Elodie und in Wirklichkeit Halbbruder von Adam Le Blanc, hat Elodie Gefühle. Gabriel wird im Atelier beurlaubt, und auch finanzielle Unterstützung durch seine Familie fehlt. Er wendet sich nun an seinen leiblichen Vater Henri Le Blanc, der ihn nun mehr fördert als Adam. Doch es bleibt nicht einfach, denn es gibt Intrigen, Skandale und alte Geheimnisse, die nun ans Licht kommen sollen.
Für mich war dies der erste Band der Reihe und der Einstieg gelang durch die Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgängerband ohne Probleme.
Leicht und rasch taucht man in den Schreibstil ein, er ist einfach flüssig und modern. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Perspektive geschildert – Elodie, Adam und Gabriel und später noch eine weitere Person.
Die Gestaltung passt perfekt zum Vorgängerband und zum Modesetting – ein schöner Buchschnitt mit Couture Logo und Schuhe nach jeder Kapitelübersicht.
Man darf sich Familiendramen, Dreiecksbeziehungen, Geheimnisse und Romantik erwarten und bleibt dadurch auch beim Weiterlesen. Denn wer hat sich nicht schon immer gefragt welche Geheimnisse es bei den erfolgreichen Firmen so gibt.
Der Fokus liegt rasch auf der Romanze zwischen den Hauptprotagonisten. Man fühlt sich an Romeo und Julia erinnert, und hat dennoch im Hinterkopf, dass Adam wohl doch etwas mehr für Elodie empfinden dürfte als umgekehrt. Doch das Love Triangle muss eben bespielt werden und irgendwann muss Elodie sich eben auch entscheiden. Die Auflösung des Familiengeheimnisses war grundsätzlich verständlich, war jedoch dann doch etwas rasch umgesetzt und etwas unspektakulär.
Etwas enttäuscht hat mich die Tatsache, dass man im Prinzip doch recht wenig Einblick in die Welt der Haute Couture bekommt. Ein tieferer Einblick in die Arbeit der Häuser wäre bei mir sehr willkommen gewesen. Generell hat sich für mich auch etwas das Paris Feeling verloren, wären nicht ab und an französische Begriffe aufgetaucht, hätte ich fast vergessen, wo der Roman spielt.
Grundsätzlich ein solider Young- Adult-Roman, der mit Familiendramen aufwartet und auch die Modewelt streift. Ein schöner Urlaubsroman, vielleicht fängt man allerdings doch bei Band 1 an um die Figuren besser zu verstehen.
Für mich war dies der erste Band der Reihe und der Einstieg gelang durch die Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgängerband ohne Probleme.
Leicht und rasch taucht man in den Schreibstil ein, er ist einfach flüssig und modern. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Perspektive geschildert – Elodie, Adam und Gabriel und später noch eine weitere Person.
Die Gestaltung passt perfekt zum Vorgängerband und zum Modesetting – ein schöner Buchschnitt mit Couture Logo und Schuhe nach jeder Kapitelübersicht.
Man darf sich Familiendramen, Dreiecksbeziehungen, Geheimnisse und Romantik erwarten und bleibt dadurch auch beim Weiterlesen. Denn wer hat sich nicht schon immer gefragt welche Geheimnisse es bei den erfolgreichen Firmen so gibt.
Der Fokus liegt rasch auf der Romanze zwischen den Hauptprotagonisten. Man fühlt sich an Romeo und Julia erinnert, und hat dennoch im Hinterkopf, dass Adam wohl doch etwas mehr für Elodie empfinden dürfte als umgekehrt. Doch das Love Triangle muss eben bespielt werden und irgendwann muss Elodie sich eben auch entscheiden. Die Auflösung des Familiengeheimnisses war grundsätzlich verständlich, war jedoch dann doch etwas rasch umgesetzt und etwas unspektakulär.
Etwas enttäuscht hat mich die Tatsache, dass man im Prinzip doch recht wenig Einblick in die Welt der Haute Couture bekommt. Ein tieferer Einblick in die Arbeit der Häuser wäre bei mir sehr willkommen gewesen. Generell hat sich für mich auch etwas das Paris Feeling verloren, wären nicht ab und an französische Begriffe aufgetaucht, hätte ich fast vergessen, wo der Roman spielt.
Grundsätzlich ein solider Young- Adult-Roman, der mit Familiendramen aufwartet und auch die Modewelt streift. Ein schöner Urlaubsroman, vielleicht fängt man allerdings doch bei Band 1 an um die Figuren besser zu verstehen.