Wem schenkst du dein Herz?
Der Cliffhanger des ersten Bandes von "Les Bouttiers" war wirklich böse … Nicht nur für Elodie, besonders aber für uns LeserInnen. Ich meine – ein Liebesdreieck, bei dem man sich selbst kaum entscheiden kann? Natürlich wollte ich wissen, wie es weitergeht, und so habe ich mich sehr gefreut, endlich das Buch in den Händen zu halten.
Die Geschichte rund um Elodie, Adam und Gabriel ging nahtlos weiter und gerade durch das "Was bisher geschah …", was dem Buch vorangestellt war, kam ich super wieder rein! Warum ist so was eigentlich kein Standard bei Folgebänden einer Reihe? Das ist so simpel, so genial und so lesefreundlich.
Im Fokus dieses Bandes stehen das Love-Triangle und die Familiengeheimnisse der Bouttiers und Le Blancs. Gerade letzteres hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende voller Neugier das Buch in die Hand genommen hatte. Mit dem Love-Triangle hingegen hatte ich leider irgendwie so ein wenig meine Probleme. Der Verlauf hat sich teilweise irgendwie etwas künstlich und forciert angefühlt. Insbesondere Elodies Gefühle sind mir ehrlich gesagt teilweise zu schnell verpufft bzw. zu schnell entflammt. Gabriel und Adam empfand ich dabei als deutlich nachvollziehbarer und authentischer.
Etwas schade fand ich es zudem, dass der Modeaspekt für meinen Geschmack etwas zu weit in den Hintergrund gerückt ist. Gerade das hatte mir am ersten Teil so gut gefallen und dafür gesorgt, dass sich die Geschichte von anderen Liebesgeschichten wirklich abhebt.
Auch wenn mir einige Entwicklungen persönlich nicht ganz zugesagt haben, war aber der Schreibstil wie gewohnt super angenehm zu lesen. Ganz ehrlich, der sorgte wirklich dafür, dass ich beim Lesen über all die Punkte, die ich gerade kritisiert habe, hinwegblicken und einfach aus meinem Alltag fliehen. Und das ist wirklich große Kunst.
Wer also den ersten Band genauso wie ich geliebt hat, macht auch mit dem zweiten nichts falsch. "Les Bouttiers – Wir sind alles" beendet die Reihe vielleicht nicht perfekt, aber definitiv würdig! Wer sich jedoch mal wieder nach Frankreich träumen will, wird auch diesen Band lieben.
Die Geschichte rund um Elodie, Adam und Gabriel ging nahtlos weiter und gerade durch das "Was bisher geschah …", was dem Buch vorangestellt war, kam ich super wieder rein! Warum ist so was eigentlich kein Standard bei Folgebänden einer Reihe? Das ist so simpel, so genial und so lesefreundlich.
Im Fokus dieses Bandes stehen das Love-Triangle und die Familiengeheimnisse der Bouttiers und Le Blancs. Gerade letzteres hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende voller Neugier das Buch in die Hand genommen hatte. Mit dem Love-Triangle hingegen hatte ich leider irgendwie so ein wenig meine Probleme. Der Verlauf hat sich teilweise irgendwie etwas künstlich und forciert angefühlt. Insbesondere Elodies Gefühle sind mir ehrlich gesagt teilweise zu schnell verpufft bzw. zu schnell entflammt. Gabriel und Adam empfand ich dabei als deutlich nachvollziehbarer und authentischer.
Etwas schade fand ich es zudem, dass der Modeaspekt für meinen Geschmack etwas zu weit in den Hintergrund gerückt ist. Gerade das hatte mir am ersten Teil so gut gefallen und dafür gesorgt, dass sich die Geschichte von anderen Liebesgeschichten wirklich abhebt.
Auch wenn mir einige Entwicklungen persönlich nicht ganz zugesagt haben, war aber der Schreibstil wie gewohnt super angenehm zu lesen. Ganz ehrlich, der sorgte wirklich dafür, dass ich beim Lesen über all die Punkte, die ich gerade kritisiert habe, hinwegblicken und einfach aus meinem Alltag fliehen. Und das ist wirklich große Kunst.
Wer also den ersten Band genauso wie ich geliebt hat, macht auch mit dem zweiten nichts falsch. "Les Bouttiers – Wir sind alles" beendet die Reihe vielleicht nicht perfekt, aber definitiv würdig! Wer sich jedoch mal wieder nach Frankreich träumen will, wird auch diesen Band lieben.