spannendes Jugendbuch mit tollen gesellschaftlichen Abgründen!
Letzte Woche kam ein Mädchen zu mir und hat mich darum gebeten ihr eine Waffe zu besorgen. Nun wurde die Leiche ihrer Erzfeindin gefunden.
Seite 30
Ryles Ruf an seiner Schule ist der eines skrupelosen Bad Boy. Doch als Musterschülerin Avery ihn um eine Waffe bittet ist er doch überrascht. Ryle lehnt ab. Dann wird eine Leiche gefunden … Mit einer Schusswunde.
Ist Avery Lee-Whitmore zu einem Mord fähig? Oder ist sie es nicht?
Seite 78
Ein spannendes Jugendbuch, dass besonders auch die Abgründe der Gesellschaft aufzeigt. Ryle und Avery gehören in gegensätzliche Welten, sie aus gutem Haus mit einer Bürgermeisterin als Mutter, er arm, kämpft um jeden Job. Und schon ist jeder Figur ein Stempel aufgedrückt und als Leserin möchte ich einfach den Kopf über diese Ungerechtigkeit schütteln.
Sprachlich ist das Buch ganz leicht, schön zu lesen und der Spannungsbogen hat mich gut bei der Stange gehalten. Thematisch wird es jedoch weniger leicht, schon in den ersten Kapiteln wird die Leiche einer Mitschülerin gefunden, Averys Erzfeindin. Das Buch wird sowohl von Avery, als auch von Ryle erzählt, sodass ich mir relativ sicher war, dass keiner von beiden der Mörder sein kann. Aber man weiß ja nie ^^
Das Buch ist düster, ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack, aber das ist ja eine ganz persönliche Empfindung. Es gibt viele Abgründe, viele Intrigen, Machenschaften innerhalb der Schule und wenig Rückhalt bei vermeintlichen Folgen und auch das Ende – uff. Es ist kein Buch für mal eben und ich glaube das Gefühl wird mir noch ein paar Tage nachgehen. Aber nach den letzten Kapiteln bin ich auf jeden Fall neugierig auf einen zweiten Band!
Ich habe mien Leben im Griff.
Ich. Habe. Mein. Leben. Im. Griff.
Ich habe …
Ach, scheiß drauf.
Seite 43
Seite 30
Ryles Ruf an seiner Schule ist der eines skrupelosen Bad Boy. Doch als Musterschülerin Avery ihn um eine Waffe bittet ist er doch überrascht. Ryle lehnt ab. Dann wird eine Leiche gefunden … Mit einer Schusswunde.
Ist Avery Lee-Whitmore zu einem Mord fähig? Oder ist sie es nicht?
Seite 78
Ein spannendes Jugendbuch, dass besonders auch die Abgründe der Gesellschaft aufzeigt. Ryle und Avery gehören in gegensätzliche Welten, sie aus gutem Haus mit einer Bürgermeisterin als Mutter, er arm, kämpft um jeden Job. Und schon ist jeder Figur ein Stempel aufgedrückt und als Leserin möchte ich einfach den Kopf über diese Ungerechtigkeit schütteln.
Sprachlich ist das Buch ganz leicht, schön zu lesen und der Spannungsbogen hat mich gut bei der Stange gehalten. Thematisch wird es jedoch weniger leicht, schon in den ersten Kapiteln wird die Leiche einer Mitschülerin gefunden, Averys Erzfeindin. Das Buch wird sowohl von Avery, als auch von Ryle erzählt, sodass ich mir relativ sicher war, dass keiner von beiden der Mörder sein kann. Aber man weiß ja nie ^^
Das Buch ist düster, ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack, aber das ist ja eine ganz persönliche Empfindung. Es gibt viele Abgründe, viele Intrigen, Machenschaften innerhalb der Schule und wenig Rückhalt bei vermeintlichen Folgen und auch das Ende – uff. Es ist kein Buch für mal eben und ich glaube das Gefühl wird mir noch ein paar Tage nachgehen. Aber nach den letzten Kapiteln bin ich auf jeden Fall neugierig auf einen zweiten Band!
Ich habe mien Leben im Griff.
Ich. Habe. Mein. Leben. Im. Griff.
Ich habe …
Ach, scheiß drauf.
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