Feminismus in Action
„Light My Fire“ von Sheila de Liz ist eines dieser Bücher, bei denen ich beim Lesen immer wieder gedacht habe: endlich sagt es mal jemand so klar.
Es geht hier nicht nur um Aufklärung, sondern um Selbstbestimmung und darum, dass Frauen ihren eigenen Körper wirklich verstehen dürfen, ohne Scham und ohne dieses ständige Kleinmachen. Was mich besonders angesprochen hat, ist die feministische Haltung, die nicht wie ein Zusatz wirkt, sondern das ganze Buch trägt. Da wird nicht drum herum geredet und nicht beschönigt, sondern direkt benannt, wo Wissen fehlt, wo Frauen nicht ernst genommen werden und wo das System einfach Lücken lässt.
Ich fand es sehr stärkend zu lesen, wie selbstverständlich hier über Lust, Hormone und Veränderungen gesprochen wird. Ohne Tabu, ohne dieses Gefühl, dass man sich dafür rechtfertigen müsste. Es hat bei mir auch ein Stück weit Druck rausgenommen, weil so vieles, was oft als „normal hinnehmen“ verkauft wird, plötzlich erklärbar und damit auch hinterfragbar wird.
Der Ton ist sehr direkt und manchmal fast schon unverschämt ehrlich, aber genau das passt zu dem Anliegen. Es fühlt sich nicht belehrend an, sondern eher wie ein Gespräch mit jemandem, der wirklich möchte, dass man Dinge versteht und sich nicht länger klein machen lässt.
Wenn ich etwas kritisch anmerken müsste, dann höchstens, dass die Sprache manchmal sehr locker und pointiert ist, was nicht jedem liegen wird. Für mich hat es aber eher dazu beigetragen, dass das Buch lebendig wirkt und nicht wie ein klassisches Sachbuch, das man wieder weglegt.
Insgesamt ist „Light My Fire“ für mich ein sehr wichtiges Buch, weil es Wissen vermittelt, das viel zu oft fehlt, und gleichzeitig eine klare feministische Haltung einnimmt, die stärkt statt zu belehren.
Es geht hier nicht nur um Aufklärung, sondern um Selbstbestimmung und darum, dass Frauen ihren eigenen Körper wirklich verstehen dürfen, ohne Scham und ohne dieses ständige Kleinmachen. Was mich besonders angesprochen hat, ist die feministische Haltung, die nicht wie ein Zusatz wirkt, sondern das ganze Buch trägt. Da wird nicht drum herum geredet und nicht beschönigt, sondern direkt benannt, wo Wissen fehlt, wo Frauen nicht ernst genommen werden und wo das System einfach Lücken lässt.
Ich fand es sehr stärkend zu lesen, wie selbstverständlich hier über Lust, Hormone und Veränderungen gesprochen wird. Ohne Tabu, ohne dieses Gefühl, dass man sich dafür rechtfertigen müsste. Es hat bei mir auch ein Stück weit Druck rausgenommen, weil so vieles, was oft als „normal hinnehmen“ verkauft wird, plötzlich erklärbar und damit auch hinterfragbar wird.
Der Ton ist sehr direkt und manchmal fast schon unverschämt ehrlich, aber genau das passt zu dem Anliegen. Es fühlt sich nicht belehrend an, sondern eher wie ein Gespräch mit jemandem, der wirklich möchte, dass man Dinge versteht und sich nicht länger klein machen lässt.
Wenn ich etwas kritisch anmerken müsste, dann höchstens, dass die Sprache manchmal sehr locker und pointiert ist, was nicht jedem liegen wird. Für mich hat es aber eher dazu beigetragen, dass das Buch lebendig wirkt und nicht wie ein klassisches Sachbuch, das man wieder weglegt.
Insgesamt ist „Light My Fire“ für mich ein sehr wichtiges Buch, weil es Wissen vermittelt, das viel zu oft fehlt, und gleichzeitig eine klare feministische Haltung einnimmt, die stärkt statt zu belehren.