Informativ, dennoch etwas nervig
Die vorherigen Bücher von Sheila de Liz habe ich gerne gelesen und fand sie sehr gut. Dieses neue Thema ist zum einen sicher kein einfaches, um sich dem anzunähern und in eine ansprechende Form zu bringen. Ich finde hier die gewohnte Genauigkeit und Bandbreite auf der Sachebene, die die Autorin kennzeichnet. Erstaunlich, was für eine Themenbandbreite hier zu finden ist, sehr gut finde ich die Informationen und Relativierungen zu den möglichen Erkrankungen, die sich auf das Sexualleben auswirken können. Weniger gefallen mir die Bilder, vor allem in schwarz-weiss.
Am meisten hat mich aber dieses Mal der Schreibstil genervt, den ich bisher eigentlich ganz flott und locker und auch ansatzweise lustig fand. In diesem Buch empfand ich ihn als sehr übertrieben lax, diese fiktiven Gesprächsfetzen nerven ziemlich. In Summe ist das Buch, wie die vorherigen, informativ.
Am meisten hat mich aber dieses Mal der Schreibstil genervt, den ich bisher eigentlich ganz flott und locker und auch ansatzweise lustig fand. In diesem Buch empfand ich ihn als sehr übertrieben lax, diese fiktiven Gesprächsfetzen nerven ziemlich. In Summe ist das Buch, wie die vorherigen, informativ.