Technik-Freak
Die achtjährige Mini Titsch heißt nicht nur so, sondern ist es auch: nach einem schwierigen Start ins Leben und einer Herz-OP geht es ihr inzwischen zwar gut, aber sie ist kleiner als gleichaltrige Kinder. Sie interessiert sich für Technik, möchte mit ihrer besten Freundin Silla einen Roboter bauen, wie Astro-Alex ins Weltall fliegen und irgendwann den Nobelpreis bekommen. Doch dann schließt sich Silla plötzlich anderen Mädchen an und will Topmodel werden…
Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und lässt sich schnell und leicht lesen. Man kann sich gut in Mini und ihre aktuelle Lage und Probleme hineinversetzen. Es geht vor allem um Freundschaft und das Verwirklichen von Träumen. Aber es werden in dem relativ dünnen Buch auch noch einige andere Themen angesprochen, wie zum Beispiel Magersucht oder Minis Kleinwüchsigkeit. Die Thematik mit Erik/Erika, die kurz angerissen wurde, hätte man sich aus meiner Sicht aber sparen können. Das Thema Raumfahrt war für unser Kind am interessantesten..
Das Buch besteht aus unterschiedlichen langen Logbucheinträgen, die zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen. Etwas gestört hat mich manchmal die Wortwahl: es werden Ausdrücke verwendet, die man von seinem Kind nicht gerne hören möchte. Wir haben das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Schön ist der versöhnliche Schluss. Aufgelockert wird der Text durch schwarz-weiße Illustrationen, die gut zur Geschichte passen.
Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt und ansprechend und zeigt u.a. Mini als Astronautin sowie ihren Roboter MT-one. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Es handelt sich aus unserer Sicht um ein kurzweiliges Buch mit kleinen Schwächen.
Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und lässt sich schnell und leicht lesen. Man kann sich gut in Mini und ihre aktuelle Lage und Probleme hineinversetzen. Es geht vor allem um Freundschaft und das Verwirklichen von Träumen. Aber es werden in dem relativ dünnen Buch auch noch einige andere Themen angesprochen, wie zum Beispiel Magersucht oder Minis Kleinwüchsigkeit. Die Thematik mit Erik/Erika, die kurz angerissen wurde, hätte man sich aus meiner Sicht aber sparen können. Das Thema Raumfahrt war für unser Kind am interessantesten..
Das Buch besteht aus unterschiedlichen langen Logbucheinträgen, die zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen. Etwas gestört hat mich manchmal die Wortwahl: es werden Ausdrücke verwendet, die man von seinem Kind nicht gerne hören möchte. Wir haben das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Schön ist der versöhnliche Schluss. Aufgelockert wird der Text durch schwarz-weiße Illustrationen, die gut zur Geschichte passen.
Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt und ansprechend und zeigt u.a. Mini als Astronautin sowie ihren Roboter MT-one. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Es handelt sich aus unserer Sicht um ein kurzweiliges Buch mit kleinen Schwächen.