Namenlos

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leseliebe2025 Avatar

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Das Buchcover ist ein Blickfang, gefällt mir jedoch nicht so gut.
Die Leseprobe dagegen, hat mir sehr gut gefallen.
Mutter und Tochter führen ein Leben auf der Flucht. Seit 17 Jahren ist unsere Erzählerin das Namenlose Kind. Die Künstlerin, die seit 2 Jahren in einem kaputten Van auf einem Schrottplatz am Brisbane River lebt. Durch einen, auf dem Sperrmüll gefundenen, gesprungenen, "Zauberspiegel" sieht sie immer wieder eine Frau im roten Kleid, niemals das Gesicht, in unterschiedlichen Szenen.
Wir begleiten die Tochter (und ihre Mutter) auf der Flucht vor der Vergangenheit, der Realität, auf der Suche nach einer Zukunft, ihrem Namen?!

Besonders spannend finde ich, dass diese Geschichte vom wahren Leben inspiriert ist.

Das Australien der Handlungsort ist, gibt nochmal einen Extrapunkt.