Ein Portrait eines Lebens, vor dem sich jeder fürchtet darin zu enden
„Ich glaube, ich will Langeweile. Ich will ein Sparkonto und eine Hausratversicherung und einen funktionierenden Staubsauger.“
Seite 33
Hannah ist emanzipiert, berufstätig – und ständig pleite. Als dann Oscar in ihr Leben tritt, funkt es nicht wirklich. Aber Oscar ist reich und eine beheizte Wohnung ist mit Mitte 30 einfach wirklich verlockend, zumal sie gerade nicht mal mehr ihre Miete zahlen kann und die Alternative nur der Weg zu ihrer Mutter ist. Und so geht Hannah einen Weg, von dem sie nicht wirklich weiß, was er am Ende für sie bereithalten wird.
Es hätte romantisch sein können, wie aus einem Historienfilm, aber er hielt eine Lasagne in der Hand und ich eine preisreduzierte Pizza.
Seite 41
Leider war das Buch nicht wirklich mein Fall. Den Einstieg fand ich noch gut und wollte mich wirklich auf die Geschichte einlassen, aber es war einfach durchgehend deprimierend und auch wenn ich lange darauf gehofft habe, dass Hannah die Kurve kriegt, musste ich irgendwann einsehen, dass es wohl nichts werden wird. Sie stolpert haltlos durch ihr Leben (was vollkommen okay ist!) aber es war alles so traurig und ohne irgendeine Hoffnung, dass es irgendwie gut wird. Sie hasst ihr Schwiegermutter in spe, fühlt sich einsam und leer im Alltag, aber es ändert sich einfach nichts. Ein Portrait eines Lebens, vor dem sich jeder fürchtet darin zu enden. Der Erzählstil unterstützt das sehr und war einfach nicht mein Fall. Durch den Hinweis auf Bridget Jones hatte ich hier eine humorvolle RomCom erwartet, durchaus mit schlimmen Zeiten, aber das hier ist viel viel ruhiger, emotionaler und einfach ohne viel Hoffnung auf das Leben. Cover und Titel finde ich aber durchaus sehr schön und ansprechend :)
„Ich fürchte, dass ich in den Müllcontainer hinter dem Museum ziehen muss. Oder, noch schlimm, zu meiner Mutter.“
Seite 50
Seite 33
Hannah ist emanzipiert, berufstätig – und ständig pleite. Als dann Oscar in ihr Leben tritt, funkt es nicht wirklich. Aber Oscar ist reich und eine beheizte Wohnung ist mit Mitte 30 einfach wirklich verlockend, zumal sie gerade nicht mal mehr ihre Miete zahlen kann und die Alternative nur der Weg zu ihrer Mutter ist. Und so geht Hannah einen Weg, von dem sie nicht wirklich weiß, was er am Ende für sie bereithalten wird.
Es hätte romantisch sein können, wie aus einem Historienfilm, aber er hielt eine Lasagne in der Hand und ich eine preisreduzierte Pizza.
Seite 41
Leider war das Buch nicht wirklich mein Fall. Den Einstieg fand ich noch gut und wollte mich wirklich auf die Geschichte einlassen, aber es war einfach durchgehend deprimierend und auch wenn ich lange darauf gehofft habe, dass Hannah die Kurve kriegt, musste ich irgendwann einsehen, dass es wohl nichts werden wird. Sie stolpert haltlos durch ihr Leben (was vollkommen okay ist!) aber es war alles so traurig und ohne irgendeine Hoffnung, dass es irgendwie gut wird. Sie hasst ihr Schwiegermutter in spe, fühlt sich einsam und leer im Alltag, aber es ändert sich einfach nichts. Ein Portrait eines Lebens, vor dem sich jeder fürchtet darin zu enden. Der Erzählstil unterstützt das sehr und war einfach nicht mein Fall. Durch den Hinweis auf Bridget Jones hatte ich hier eine humorvolle RomCom erwartet, durchaus mit schlimmen Zeiten, aber das hier ist viel viel ruhiger, emotionaler und einfach ohne viel Hoffnung auf das Leben. Cover und Titel finde ich aber durchaus sehr schön und ansprechend :)
„Ich fürchte, dass ich in den Müllcontainer hinter dem Museum ziehen muss. Oder, noch schlimm, zu meiner Mutter.“
Seite 50