Wie weit kann Obsession gehen?
🔪💌
𝘞𝘪𝘳 𝘫𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘩𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳𝘩𝘦𝘳, 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘴𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘨𝘶𝘵 𝘧𝘶̈𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘴𝘪𝘯𝘥.
⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾
💭
Schon der Titel weckt eine gewisse morbide Neugier. Die Grundidee ist spannend und ungewöhnlich: Eine junge Frau beginnt, Briefe an einen verurteilten Serienmörder zu schreiben, und lässt sich immer tiefer in eine ungesunde Obsession ziehen.
Der Roman spielt gekonnt mit Tabus, Medieninszenierung, toxischer Faszination und weiblicher Wut – und stellt dabei die Frage, wie weit Menschen gehen, um sich gesehen oder geliebt zu fühlen.
Die Protagonistin Hannah ist nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht sie interessant: Ihre Widersprüche, Unsicherheiten und ihr Bedürfnis nach Bedeutung bringen viele zwiespältige Situationen mit sich.
Der Schreibstil ist direkt, manchmal kühl, manchmal erstaunlich verletzlich – das passt gut zur Thematik.
Das Ende konnte mich nicht wirklich überraschen, da ich den Twist kommen sah, dennoch bleibt der Roman in Erinnerung: provokant, klug und mit einer gesellschaftskritischen Note.
Für alle, die psychologisch geprägte Geschichten mit düsterem Ton mögen, bietet 𝘓𝘰𝘷𝘦 𝘓𝘦𝘵𝘵𝘦𝘳𝘴 𝘵𝘰 𝘢 𝘚𝘦𝘳𝘪𝘢𝘭 𝘒𝘪𝘭𝘭𝘦𝘳 ein spannendes Leseerlebnis. Für mich persönlich war es solide – mit starker Prämisse, aber emotionaler Distanz.
⭐️⭐️⭐️☆☆
𝘞𝘪𝘳 𝘫𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘩𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳𝘩𝘦𝘳, 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘴𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘨𝘶𝘵 𝘧𝘶̈𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘴𝘪𝘯𝘥.
⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾
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Schon der Titel weckt eine gewisse morbide Neugier. Die Grundidee ist spannend und ungewöhnlich: Eine junge Frau beginnt, Briefe an einen verurteilten Serienmörder zu schreiben, und lässt sich immer tiefer in eine ungesunde Obsession ziehen.
Der Roman spielt gekonnt mit Tabus, Medieninszenierung, toxischer Faszination und weiblicher Wut – und stellt dabei die Frage, wie weit Menschen gehen, um sich gesehen oder geliebt zu fühlen.
Die Protagonistin Hannah ist nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht sie interessant: Ihre Widersprüche, Unsicherheiten und ihr Bedürfnis nach Bedeutung bringen viele zwiespältige Situationen mit sich.
Der Schreibstil ist direkt, manchmal kühl, manchmal erstaunlich verletzlich – das passt gut zur Thematik.
Das Ende konnte mich nicht wirklich überraschen, da ich den Twist kommen sah, dennoch bleibt der Roman in Erinnerung: provokant, klug und mit einer gesellschaftskritischen Note.
Für alle, die psychologisch geprägte Geschichten mit düsterem Ton mögen, bietet 𝘓𝘰𝘷𝘦 𝘓𝘦𝘵𝘵𝘦𝘳𝘴 𝘵𝘰 𝘢 𝘚𝘦𝘳𝘪𝘢𝘭 𝘒𝘪𝘭𝘭𝘦𝘳 ein spannendes Leseerlebnis. Für mich persönlich war es solide – mit starker Prämisse, aber emotionaler Distanz.
⭐️⭐️⭐️☆☆