Super Gelungener Kontrast zwischen Wut, Liebe, Intimität, Sehnsucht, Freiheit etc.
Diese Leseprobe aus Lucifer Ascending hat mich richtig gepackt, weil sie so viele starke Gefühle gleichzeitig zeigt. Am Anfang steht vor allem Lilians innere Zerrissenheit: Ihre Wut auf den Orden und besonders auf Atwick ist fast greifbar. Die Szene im Trainingsraum wirkt wie ein Ventil. Durch das Boxen lässt sie all das raus, was sich über Jahre angestaut hat. Man merkt, wie sehr sie gelitten hat und wie unfair sie behandelt wurde.
Besonders intensiv fand ich, wie ihre Gedanken immer wieder zur Anhörung zurückspringen. Das zeigt, dass sie zwar körperlich frei ist, aber innerlich noch lange nicht. Ihre Wut, Trauer und Hilflosigkeit sind total nachvollziehbar, und man fühlt richtig mit ihr mit.
Gleichzeitig ist Jupiter einfach… wow. Er ist nicht nur supportive, sondern versteht sie auf eine Weise, die kaum jemand sonst kann. Er gibt ihr Halt, ohne sie zu kontrollieren, und genau das macht ihre Beziehung so besonders. Man merkt, dass zwischen ihnen schon lange etwas ist. Diese Spannung baut sich die ganze Zeit auf.
Die Duschszene ist dann ein krasser Kontrast: plötzlich wird aus all der schweren Emotion etwas Intimes, Unsicheres, aber auch Schönes. Es fühlt sich nicht oberflächlich an, sondern eher wie ein natürlicher Schritt nach allem, was sie zusammen durchgemacht haben. Besonders schön fand ich, dass sie sich Zeit nehmen wollen und dass Respekt trotzdem im Vordergrund steht.
Das Ende mit dem Alarm ist typisch – genau in dem Moment, wo es ernst wird, werden sie unterbrochen. Das sorgt für Spannung und macht neugierig, wie es weitergeht.
Besonders intensiv fand ich, wie ihre Gedanken immer wieder zur Anhörung zurückspringen. Das zeigt, dass sie zwar körperlich frei ist, aber innerlich noch lange nicht. Ihre Wut, Trauer und Hilflosigkeit sind total nachvollziehbar, und man fühlt richtig mit ihr mit.
Gleichzeitig ist Jupiter einfach… wow. Er ist nicht nur supportive, sondern versteht sie auf eine Weise, die kaum jemand sonst kann. Er gibt ihr Halt, ohne sie zu kontrollieren, und genau das macht ihre Beziehung so besonders. Man merkt, dass zwischen ihnen schon lange etwas ist. Diese Spannung baut sich die ganze Zeit auf.
Die Duschszene ist dann ein krasser Kontrast: plötzlich wird aus all der schweren Emotion etwas Intimes, Unsicheres, aber auch Schönes. Es fühlt sich nicht oberflächlich an, sondern eher wie ein natürlicher Schritt nach allem, was sie zusammen durchgemacht haben. Besonders schön fand ich, dass sie sich Zeit nehmen wollen und dass Respekt trotzdem im Vordergrund steht.
Das Ende mit dem Alarm ist typisch – genau in dem Moment, wo es ernst wird, werden sie unterbrochen. Das sorgt für Spannung und macht neugierig, wie es weitergeht.