Juhu weibliche Autorin beim Thema Sowjetunion
Die Leseprobe hat mich direkt überzeugt. Romane, die im sowjetischen Leningrad spielen, sind schon selten genug, und dann noch mit Ballett als rotem Faden. Das Thema interessiert mich sowieso, weil Ballett in der Sowjetunion so viel mehr war als Kunst, eher ein politisches Instrument. Dazu kommt, dass weibliche Stimmen aus dieser Epoche in der Literatur immer noch unterrepräsentiert sind. Ich freue mich auf einen Roman, der das alles zusammenbringt, und bin gespannt, wohin die Geschichte von Maja und Natascha führt.