Tanz zwischen Nähe und Konkurrenz
Mein erster Eindruck von diesem Buch ist sehr eindringlich und emotional. Die Geschichte der Zwillingsschwestern in Leningrad wirkt sofort tragisch und spannend, weil sie zwischen ihren Träumen und den politischen Einschränkungen ihrer Zeit gefangen sind.
Der Schreibstil scheint sehr bildhaft und intensiv zu sein, sodass man sich die Welt des sowjetischen Balletts gut vorstellen kann. Besonders der Spannungsaufbau gefällt mir, weil aus einer engen Geschwisterbindung plötzlich Rivalität entsteht und man sofort wissen möchte, wie sich diese Beziehung entwickelt.
Die Charaktere Maja und Natascha wirken sehr nahbar und gleichzeitig komplex, weil sie nicht nur Schwestern, sondern auch Konkurrentinnen sind. Diese emotionale Spannung macht die Geschichte für mich besonders interessant.
Ich erwarte eine tiefgehende, berührende und gleichzeitig dramatische Geschichte über Familie, Ehrgeiz und Opfer. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen, weil ich wissen möchte, wie weit die Schwestern für ihren Traum gehen und ob ihre Beziehung trotz allem bestehen kann.
Der Schreibstil scheint sehr bildhaft und intensiv zu sein, sodass man sich die Welt des sowjetischen Balletts gut vorstellen kann. Besonders der Spannungsaufbau gefällt mir, weil aus einer engen Geschwisterbindung plötzlich Rivalität entsteht und man sofort wissen möchte, wie sich diese Beziehung entwickelt.
Die Charaktere Maja und Natascha wirken sehr nahbar und gleichzeitig komplex, weil sie nicht nur Schwestern, sondern auch Konkurrentinnen sind. Diese emotionale Spannung macht die Geschichte für mich besonders interessant.
Ich erwarte eine tiefgehende, berührende und gleichzeitig dramatische Geschichte über Familie, Ehrgeiz und Opfer. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen, weil ich wissen möchte, wie weit die Schwestern für ihren Traum gehen und ob ihre Beziehung trotz allem bestehen kann.