Hat mich überrascht

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Dieses Buch war tatsächlich mein erstes von diesem Autor und sicherlich nicht das letzte!

Ich habe "Masterminds" innerhalb eines Tages durchgelesen und fand es auch wirklich gut, obwohl es sich zum Ende hin etwas gezogen hat.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, er hat es mir leicht gemacht, schnell durch die Geschichte zu kommen und war teilweise auch echt witzig. Er hat die Charaktere wirklich glaubhaft und vielschichtig beschrieben, wobei jeder einzelne eine eigene Persönlichkeit hatte und sie alle im Laufe des Buches als Team und als Freunde näher zusammengewachsen sind.

Besonders erfreut hat mich, als ich festgestellt habe, dass die Geschichte in zwei Zeitstränge aufgeteilt ist (vor- und während der Mission), was es für mich spannender gemacht hat. Dadurch, dass wir alle Charaktere bei der Mission begleiten, hat sich hier auch ein großer Spannungsbogen aufgebaut, wenn einige Kapitel zwischen auftauchen und Lösung eines Problems liegen.

Auch die Mission hat Chris Morton glaubwürdig rübergebracht. Leider muss ich zugeben, dass ich von der Technik und den Verschlüsselungen absolut nichts verstanden habe, aber es wird wohl alles richtig sein.

Das einzige, was mir negativ aufgefallen ist, waren die Kapitel, die zum Ende hin immer länger würden, was für mich den Lesesaal etwas vermindert hat, da es dadurch schwieriger war, durchzukommen.

Besonders hat mir gefallen, dass auch der Leser selbst bis zum Schluss im dunklen gelassen wurde. Dies hat nicht nur beim Team, sondern auch beim Leser für einen Überraschungseffekt gesorgt.

Alles in allem ist "Masterminds - Der Darknet-Köder" jedoch ein gelungenes Buch, dad bei mir für eine tolle Loäesezeit gesorgt hat, das perfekte Buch für zwischendurch.