Zwischen sperrigen Sätzen und verlorenen Figuren
Schon der Klappentext klang eigentlich vielversprechend, weshalb ich neugierig zu Mathilde und Marie gegriffen habe. Leider hatte ich von Beginn an Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Die Sätze wirken teilweise sperrig und haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen, statt ihn zu tragen.
Auch inhaltlich konnte mich das Buch nicht abholen. Die Dialoge wirkten auf mich stellenweise absurd und wenig natürlich, wodurch es schwer war, eine echte Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Hinzu kam, dass ich öfter durcheinandergebracht habe, wer eigentlich wer ist. Die Figuren bleiben insgesamt recht unscharf und wenig greifbar.
Besonders irritierend fand ich, dass Mathilde selbst erst sehr spät im Buch wirklich in Erscheinung tritt, was auf mich etwas komisch konstruiert wirkte. Statt eines klaren roten Fadens gibt es zudem immer wieder eingestreute Wissenspassagen, die den Lesefluss zusätzlich bremsen und die Handlung eher zerrissen wirken lassen.
Insgesamt war das Buch für mich leider ziemlich langatmig und konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.
⭐️⭐️☆☆☆
(2/5)
Auch inhaltlich konnte mich das Buch nicht abholen. Die Dialoge wirkten auf mich stellenweise absurd und wenig natürlich, wodurch es schwer war, eine echte Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Hinzu kam, dass ich öfter durcheinandergebracht habe, wer eigentlich wer ist. Die Figuren bleiben insgesamt recht unscharf und wenig greifbar.
Besonders irritierend fand ich, dass Mathilde selbst erst sehr spät im Buch wirklich in Erscheinung tritt, was auf mich etwas komisch konstruiert wirkte. Statt eines klaren roten Fadens gibt es zudem immer wieder eingestreute Wissenspassagen, die den Lesefluss zusätzlich bremsen und die Handlung eher zerrissen wirken lassen.
Insgesamt war das Buch für mich leider ziemlich langatmig und konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.
⭐️⭐️☆☆☆
(2/5)