nettes Wohlfühlbuch
Literaturagentin Zoey verliert ihr Apartment in der Stadt und braucht deshalb eine neue Bleibe. Gage, der Schwager ihrer besten Freundin, vermietet ihr eine Wohnung. Dass die beiden sich voneinander angezogen fühlen, ist kein Geheimnis. Aber während Gage die Frau fürs Leben sucht, denkt Zoey sie sei nicht beziehungsfähig und möchte nur einen One-Night-Stand. Kann das gut gehen?
Das Buch ist der zweite Band einer Reihe, allerdings kann man ihn problemlos ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen. Die Geschichte spielt in der gemütlichen Kleinstadt Storylake. Hier kennt jeder jeden und bald hatte ich als Leser auch das Gefühl jeden Bewohner des Städtchens zu kennen. Es herrscht wunderbare Kleinstadtatmosphäre. Sehr schön ist der Übersichtsplan zu Anfang des Buches, in dem alle wichtigen Häuser, Bewohner und Institutionen von Storylake eingezeichnet sind.
Die beiden Protagonisten habe ich sofort ins Herz geschlossen. Zum einen ist da die chaotische, liebenswerte Zoey. Und zum anderen der äußerst sympathische Anwalt Gage. Auch Nebenfiguren wie Zoeys beste Freundin oder Gages Familie sind gut ausgearbeitete Charaktere, so dass man sie sich prima vorstellen kann. Ganz besonders mochte ich auch die vielen Tiere, die die Story durch kleine Episoden bereichern. Und hier sprechen wir nicht nur von gewöhnlichen Haustieren, sondern auch von Wildtieren wie dem Waschbär Bertha und dem wildlebenden, aber trotzdem warum auch immer irgendwie halbzahmen Adler.
Der Schreibstil ist extrem witzig. Ich musste manchmal richtiggehend Tränen lachen. Allerdings gab es für meinen Teil mitunter echte Länge, was daran liegen mag, dass mich nicht alle Episoden im Buch interessiert haben. Zwar mochte ich die Liebesgeschichte um Zoey und Gage sehr gern. Auch die Probleme, die jeder der beiden hat, empfand ich als spannend. Und natürlich die Szenen mit den Tieren. Der Kleinkrieg, den Storylake mit der Nachbargemeinde führt, das traditionelle Bingo und so weiter sind mir aber zu sehr aufgebauscht. Störend empfinde ich auch die häufigen Ausdrücke. Am Anfang ist das noch witzig. Aber wenn gefühlt auf jeder Seite das Wort „Kackwaffel“ vorkommt ist das doch etwas viel des Guten.
Der Kern des Buches, die eigentliche Liebesgeschichte ist wunderbar zu lesen, hätte für meinen Geschmack gern noch mehr Raum einnehmen können und etwas mehr Drama und Herzschmerz beinhalten dürfen.
Das Buch ist der zweite Band einer Reihe, allerdings kann man ihn problemlos ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen. Die Geschichte spielt in der gemütlichen Kleinstadt Storylake. Hier kennt jeder jeden und bald hatte ich als Leser auch das Gefühl jeden Bewohner des Städtchens zu kennen. Es herrscht wunderbare Kleinstadtatmosphäre. Sehr schön ist der Übersichtsplan zu Anfang des Buches, in dem alle wichtigen Häuser, Bewohner und Institutionen von Storylake eingezeichnet sind.
Die beiden Protagonisten habe ich sofort ins Herz geschlossen. Zum einen ist da die chaotische, liebenswerte Zoey. Und zum anderen der äußerst sympathische Anwalt Gage. Auch Nebenfiguren wie Zoeys beste Freundin oder Gages Familie sind gut ausgearbeitete Charaktere, so dass man sie sich prima vorstellen kann. Ganz besonders mochte ich auch die vielen Tiere, die die Story durch kleine Episoden bereichern. Und hier sprechen wir nicht nur von gewöhnlichen Haustieren, sondern auch von Wildtieren wie dem Waschbär Bertha und dem wildlebenden, aber trotzdem warum auch immer irgendwie halbzahmen Adler.
Der Schreibstil ist extrem witzig. Ich musste manchmal richtiggehend Tränen lachen. Allerdings gab es für meinen Teil mitunter echte Länge, was daran liegen mag, dass mich nicht alle Episoden im Buch interessiert haben. Zwar mochte ich die Liebesgeschichte um Zoey und Gage sehr gern. Auch die Probleme, die jeder der beiden hat, empfand ich als spannend. Und natürlich die Szenen mit den Tieren. Der Kleinkrieg, den Storylake mit der Nachbargemeinde führt, das traditionelle Bingo und so weiter sind mir aber zu sehr aufgebauscht. Störend empfinde ich auch die häufigen Ausdrücke. Am Anfang ist das noch witzig. Aber wenn gefühlt auf jeder Seite das Wort „Kackwaffel“ vorkommt ist das doch etwas viel des Guten.
Der Kern des Buches, die eigentliche Liebesgeschichte ist wunderbar zu lesen, hätte für meinen Geschmack gern noch mehr Raum einnehmen können und etwas mehr Drama und Herzschmerz beinhalten dürfen.