Tolle Serie
Ich muss gestehen, ich bin im Strobelrausch đ. Ich habe kurz vor dem dritten Teil die beiden ersten Teile des Mörderfinders gelesen und kann mich eigentlich kaum trennen. Hier möchte ich nun etwas zu dem neuesten, dritten Teil schreiben. Worum geht es?
Wieder ist es nur ein kleiner Auftrag fĂŒr Max Bischoff. Die Bitte der Chefin vom K11, PolizeirĂ€tin Eslem Keskin, will er fast ablehnen. Ihre Freundin Gabriele ist nach schwerer Krankheit verstorben. Im Tagebuch der Verstorbenen ist von schwerer Schuld die Rede, von einer schrecklichen Tat vor ĂŒber 20 Jahren. Es scheint sie wollte reinen Tisch machen und ist vorher gestorben. Bischoff soll das RĂ€tsel lösen.
Beim Lesen der Aufzeichnungen und der Eingrenzung des Zeitraums fÀllt Max auf, dass genau zu dem damaligen Zeitpunkt ein Freund von Gabriele verschwunden ist. Sein Verschwinden konnte nie aufgeklÀrt werden, eine Leiche wurde aber auch nicht gefunden.
Es scheint kompliziert zu werden, da niemand mit Max ĂŒber die damaligen Ereignisse reden möchte. Im Gegenteil man tut alles, dass er verschwindet. Dann wird die Leiche einer jungen Frau gefunden und das verĂ€ndert alles.
Was machen diese BĂŒcher so besonders? Warum kann ich nicht aufhören zu lesen, obwohl es sich immer um Thriller handelt und die Handlung also dementsprechend ist? FĂŒr mich liegt das zum groĂen Teil an der Figur des Protagonisten Max Bischoff. Dieser ist ja extra aus dem Polizeidienst ausgeschieden, um sich damit den schlimmen FĂ€llen bei denen er ermittelt hatte, zu entziehen. Und doch kann er nicht aufhören. Jetzt als Privatermittler hat er andere Möglichkeiten, ist nicht mehr an die Regelungen des Polizeidienstes gebunden. Dieser Max Bischoff betrachtet die FĂ€lle wĂ€hrend seiner Ermittlungen gerne aus der Sicht des TĂ€ters, versucht sich in diese Hineinzuversetzen. Damit gelingt ihm meist mehr als der ermittelnden Polizei. Wenn Max davon ĂŒberzeugt ist, dass an der Geschichte etwas faul ist, dann beschĂ€ftigt er sich mit dem Fall. Seine ausgeprĂ€gte Empathie verbunden mit Kenntnissen der Psychologie und sein Verstand versetzen ihn in die Lage die meist schon klaren FĂ€lle auch von einer anderen Seite zu betrachten.
Ich bin jetzt bereit die nĂ€chsten FĂ€lle und kann diese kaum erwarten! Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fĂŒnf Lesesterne.
Wieder ist es nur ein kleiner Auftrag fĂŒr Max Bischoff. Die Bitte der Chefin vom K11, PolizeirĂ€tin Eslem Keskin, will er fast ablehnen. Ihre Freundin Gabriele ist nach schwerer Krankheit verstorben. Im Tagebuch der Verstorbenen ist von schwerer Schuld die Rede, von einer schrecklichen Tat vor ĂŒber 20 Jahren. Es scheint sie wollte reinen Tisch machen und ist vorher gestorben. Bischoff soll das RĂ€tsel lösen.
Beim Lesen der Aufzeichnungen und der Eingrenzung des Zeitraums fÀllt Max auf, dass genau zu dem damaligen Zeitpunkt ein Freund von Gabriele verschwunden ist. Sein Verschwinden konnte nie aufgeklÀrt werden, eine Leiche wurde aber auch nicht gefunden.
Es scheint kompliziert zu werden, da niemand mit Max ĂŒber die damaligen Ereignisse reden möchte. Im Gegenteil man tut alles, dass er verschwindet. Dann wird die Leiche einer jungen Frau gefunden und das verĂ€ndert alles.
Was machen diese BĂŒcher so besonders? Warum kann ich nicht aufhören zu lesen, obwohl es sich immer um Thriller handelt und die Handlung also dementsprechend ist? FĂŒr mich liegt das zum groĂen Teil an der Figur des Protagonisten Max Bischoff. Dieser ist ja extra aus dem Polizeidienst ausgeschieden, um sich damit den schlimmen FĂ€llen bei denen er ermittelt hatte, zu entziehen. Und doch kann er nicht aufhören. Jetzt als Privatermittler hat er andere Möglichkeiten, ist nicht mehr an die Regelungen des Polizeidienstes gebunden. Dieser Max Bischoff betrachtet die FĂ€lle wĂ€hrend seiner Ermittlungen gerne aus der Sicht des TĂ€ters, versucht sich in diese Hineinzuversetzen. Damit gelingt ihm meist mehr als der ermittelnden Polizei. Wenn Max davon ĂŒberzeugt ist, dass an der Geschichte etwas faul ist, dann beschĂ€ftigt er sich mit dem Fall. Seine ausgeprĂ€gte Empathie verbunden mit Kenntnissen der Psychologie und sein Verstand versetzen ihn in die Lage die meist schon klaren FĂ€lle auch von einer anderen Seite zu betrachten.
Ich bin jetzt bereit die nĂ€chsten FĂ€lle und kann diese kaum erwarten! Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fĂŒnf Lesesterne.