Ein Weckruf
In „Muskeln – die Gesundmacher“ räumt der bekannte Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse mit dem Vorurteil auf, dass Muskeln nur für die Optik oder für Leistungssportler da sind. Er präsentiert das Muskelgewebe als das größte Stoffwechselorgan des Körpers – eine wahre „Apotheke“, die wir selbst steuern können.
Das Herzstück des Buches ist die Erklärung der Myokine. Diese hormonähnlichen Botenstoffe werden bei Muskelarbeit ausgeschüttet und wirken wie körpereigene Medizin gegen Entzündungen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Depressionen. Froböse macht deutlich: Wer seine Muskeln pflegt, betreibt aktiv Vorsorge für Geist und Körper.
Froböse gelingt der Spagat zwischen fundierter Sportmedizin und einer Sprache, die jeder versteht. Er erklärt komplexe biochemische Prozesse so anschaulich, dass man direkt Lust bekommt, aufzustehen und sich zu bewegen. Es geht nicht nur um Hanteltraining. Der Autor beleuchtet das Zusammenspiel von Ernährung, Regeneration und moderater Belastung.
Das Buch enthält konkrete Übungsvorschläge und Tipps, wie man den „Muskelmotor“ auch ohne Fitnessstudio-Abo im Alltag am Laufen hält. Zielgruppe ist hier kein 20-jähriger Fitness-Profi. Wer jedoch einen fundierten Einstieg sucht und die biologische Bedeutung der Muskeln verstehen will, findet hier eine Goldgrube.
Ein motivierendes Sachbuch, das die Angst vor dem Krafttraining nimmt. Vielleicht auch eher ein Weckruf/eine Motivation. Froböse zeigt eindrucksvoll, dass Muskeln unser wichtigstes Kapital für ein gesundes Altern sind.
Das Herzstück des Buches ist die Erklärung der Myokine. Diese hormonähnlichen Botenstoffe werden bei Muskelarbeit ausgeschüttet und wirken wie körpereigene Medizin gegen Entzündungen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Depressionen. Froböse macht deutlich: Wer seine Muskeln pflegt, betreibt aktiv Vorsorge für Geist und Körper.
Froböse gelingt der Spagat zwischen fundierter Sportmedizin und einer Sprache, die jeder versteht. Er erklärt komplexe biochemische Prozesse so anschaulich, dass man direkt Lust bekommt, aufzustehen und sich zu bewegen. Es geht nicht nur um Hanteltraining. Der Autor beleuchtet das Zusammenspiel von Ernährung, Regeneration und moderater Belastung.
Das Buch enthält konkrete Übungsvorschläge und Tipps, wie man den „Muskelmotor“ auch ohne Fitnessstudio-Abo im Alltag am Laufen hält. Zielgruppe ist hier kein 20-jähriger Fitness-Profi. Wer jedoch einen fundierten Einstieg sucht und die biologische Bedeutung der Muskeln verstehen will, findet hier eine Goldgrube.
Ein motivierendes Sachbuch, das die Angst vor dem Krafttraining nimmt. Vielleicht auch eher ein Weckruf/eine Motivation. Froböse zeigt eindrucksvoll, dass Muskeln unser wichtigstes Kapital für ein gesundes Altern sind.